MARIENPFARRE

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Aktuelles
CARITAS
Pfarrzeitung - Kontakte Februar 2018
Unsere Kirche ist offen
von 7:00 bis 19:00 Uhr
Nachrichten aus dem Redemptoristenorden
Firmung 2018
Geistliche Abende in Hernals
Ökumenischer Weltgebetstag
Die Frauen aus Surinam laden herzlich zum Ökumenischen Weltgebetstag am 2. März 2018 um 18:00 Uhr in die Lutherkirche, 1180 Wien, Martinstraße 23, ein.

Einige Frauen unserer Pfarre sind an der Gestaltung beteiligt.

Kinderwortgottesdienste in der Marienpfarre
Weihnachtsaktion 2017
Hernalser Kazeltausch




Kindergarten der Marienpfarre
Exerzitien im Alltag - Geistliche Übungen
Zeige mir Herr meinen Weg

Organisation:
 
Informationstreffen: Mi., 7.2.,19.00 Uhr
 
Gruppentreffen: Mi., 21.10. und 28.2.
 
                                7., 14, und 21.3. 19.00 Uhr
 
Die weiteren Termine werden mit den Teilnehmerinnen besprochen.  
 
Ort: Haus der Barmherzigkeit, 1160, Seeböckgasse 30a, Kapelle
 
Kosten: Beitrag für Behelfe
 
Begleitung: P. Michael Lidy und Team
 
Anmeldung: michael.lidy@cssr.at, 0664/2774384


 

Internat. Jugendtreffen der Redemptoristen 2018 in Granada (Spanien)

Im Juli 2018 findet in Granada das nächste Internat. Jugendtreffen statt. Im Sommer 2017 wurden in einer europäischen Konferenz die Vorbereitungen dazu getan. Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene haben die Möglichkeit, gemeinsam daran teilzunehmen:   22. - 29. 7. 2018. Flugreise: Wien-Malaga – Sevilla – Cordoba – Granada.   Kosten: € 750,--. Die Leitung liegt in den Händen von Pater Sepp Schachinger und dem K-Haus-Team in Eggenburg. Weitere  Infos und    Anmeldungen – bis Ende Oktober 2017 - unter: jugendhaus@kkhaus.at oder sepp.schachinger@cssr.at

Christenverfolgung weiter hoch

Nordkorea bleibt das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung weltweit. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2018 hervor, den die christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ nun veröffentlicht hat. Der Index umfasst 50 Länder, in denen insgesamt 4,8 Milliarden Menschen leben. Davon seien mehr als 215 Millionen in einem hohen Maß Verfolgung ausgesetzt. Nordkorea führt die Negativ-Rangliste seit 2002 an. Laut „Open Doors“ werden bis zu 70.000 Christen in Straflagern gefangen gehalten, 300.000 Christen müssten ihren Glauben heimlich leben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen aktuell Afghanistan und Somalia. Zu den traurigen „Top-Ten“ zählen weiters Sudan, Pakistan, Eritrea, Libyen, Irak, Jemen und Iran. Syrien hat seine Platzierung verbessert; das Land gehört mit Rang 15 nicht mehr zu den zehn Ländern, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Das hinduistische Indien rückte von Rang 15 auf 11 vor. Die Gewalt gegen Christen sei hier sprunghaft angestiegen, ihre Lage habe sich dramatisch verschlechtert. Unmittelbar auf Indien folgt auf Platz zwölf Saudi Arabien, gefolgt vom „Urlauberparadies“ Malediven. Wie „Open Doors“ festhält, liege Christenverfolgung nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und Christen bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen in den Tod gerissen werden. Auch anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie würde viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat treiben.
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