Aktuelles - MARIENPFARRE

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Aktuelles


Juli - August 2017





Liebe Gemeinde, liebe Gäste!
In dieser „Sommer-Ausgabe“ des „GRÜSS GOTT AM SONNTAG“ finden Sie alle wichtigen Termine bis Ende August und auch Auszüge aus den jeweiligen Sonntags/Feiertagsevangelien.
Ich selbst bin ab dem 24. Juli für eine Woche in Indien, um dort die Provinz der Redemptoristen und aktuelle pastorale und soziale Projekte zu besuchen. Ein Bericht dazu folgt. Ab dem 20. August begleite ich die Pilger- und Kulturreise der Redemptoristen und des St. Klemens Hofbauer-Komitees nach Mittel- und Nordostdeutschland („Auf den Spuren Luthers“), an der auch mehrere Personen aus unserer Gemeinde teilnehmen werden. Dazwischen folgt u.a. ein kurzer Urlaub. Der Kurzbesuch bei den Redemptoristen in Albanien wird noch festgelegt. Auch unsere Mitarbeiter in der Pfarre haben Urlaub, beginnend ab Mitte Juli, so dass die Kanzlei nur am Montagvormittag geöffnet ist, bzw. auch andere Dienste eingeschränkt sind; nicht jedoch die täglichen Gebetszeiten, sowie die Heiligen Messen. Auf der letzten Seite finden Sie auch Infos aus dem Kloster
Ich wünsche Ihnen angenehme und segensreiche Sommerwochen und die Begleitung des Boten Gottes auf allen Straßen und Wegen!
Einen herzlichen Gruß!
Ihr Pater Lorenz Voith


Ein großes und aufrichtiges ‘Vergelt‘s Gott‘ sagen wir am Ende des Schul– und Arbeitsjahres allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne die ein aktives Pfarrleben nicht möglich wäre; ebenso den Spendern und Wohltätern der Marienpfarre und Marienkirche und allen, die mit uns im Gebet verbunden sind.



Gottesdienstzeiten im Sommer:

Montag bis Samstag (werktags): 7:30 Uhr Laudes mit der Klostergemeinschaft.

Hl. Messen: Mo, Mi, Do: 8:00 Uhr; Fr und Sa (VAM): 18:30 Uhr; Sonntag: 8:00 und 9:30 Uhr.

Dienstag (außer August): 18:30 Uhr: Wort-Gottes-Feier. Novenenandacht: Samstag: 17:50 Uhr.

Rosenkranz: Sonntag bis Freitag: 18:00 Uhr; Samstag: 17:15 Uhr.

Donnerstag, 27.7.: 18:30 Uhr Stadtwallfahrt.


 
Sommerordnung:
Eine Bitte an alle MinistrantInnen, LektorInnen, KantorInnen und KommunionspenderInnen: Bitte vor dem Gottesdienst in der Sakristei melden/nachfragen. Danke!
 Die Pfarrkanzlei ist im Juli und August nur jeweils am Montag von 9:00-11:00 Uhr geöffnet. In dringenden Fällen kontaktieren Sie telefonisch das Kloster oder kommen Sie nach den Gottesdiensten in die Sakristei

 
9. Juli 2017 – 14. Sonntag im Jahreskreis
1. Lesung: Sacharja 9,9-10; 2. Lesung: Römer 8,9.11-13;Evangelium: Matthäus 11,25-30
» Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch     Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin     gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.     Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht. «

16. Juli 2017Hochfest des Heiligen Erlösers – Hauptfest für die Kongregation der Redemptoristen
1. Lesung:Jesaja 55,2-6; 2. Lesung: Römer 8,26-27; Evangelium: Joh 3,13-18.21
» Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sonder das ewige Leben hat.  

23. Juli 2017 - 16. Sonntag im Jahreskreis - CHRISTOPHORUSSAMMLUNG  
1. Lesung: Weisheit 12,13.16-19; 2. Lesung: Römer 8,26-27; Evangelium: Matthäus 13,24-43
»Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune. «

Donnerstag 27. Juli 2017 – 7. Stadtwallfahr
18.30 Uhr Festgottesdienst mit Orgel und Trompeten, kurzer Lichtprozession und Einzelsegen.
Die 8:00 Uhr Hl. Messe entfällt.

30. Juli 2017 - 17. Sonntag im Jahreskreis
1. Lesung: 1. Könige 3,5.7-12; 2. Lesung: Römer 8,28-30; Evangelium: Matthäus 13,44-52
» Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. «
 
Dienstag, 1. August 2017 – Fest des Hl. Alfons, Ordensgründer der Redemptoristen
18:30 Uhr Festlicher Gottesdienst; anschließend Agape.
 
6. August 2017 - Verklärung des Herrn
1. Lesung: Daniel 7,9-10.13-14; 2. Lesung: 2. Petrus 1,16-19; Evangelium: Matthäus 17,1-9
» Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. «

13. August 2017 - 19. Sonntag im Jahreskreis  
1. Lesung: 1. Könige 19,9ab.11-13a; 2. Lesung: Römer 9,1-5; Evangelium: Matthäus 14,22-33
» In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! «
 

15. August 2017 - Mariä Aufnahme in den Himmel
1. Lesung: Offb 11,19a; 12,1-6a.10ab; 2. Lesung: 1. Korinther 15,20-27a; Evangelium: Lukas 1,39-56
» Meine Seele     preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.     Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an     preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir     getan und sein Name ist heilig. «
    
20. August 2017 - 20. Sonntag im Jahreskreis
1. Lesung: Jesaja 56,1.6-7; 2. Lesung: Römer 11,13-15.29-32; Evangelium: Matthäus 15,21-28

» Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen. «


27. August 2017 - 21. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Jesaja 22,19-23; 2. Lesung: Römer 11,33-36; Evangelium: Matthäus 16,13-20
» Jesus sagte     zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir     das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist     Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte   der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel     des Himmelreichs geben. «

 
Vorschau auf den Herbst:
 
Klemens-Wallfahrt nach Taßwitz: 2. September (siehe Kontakte/Pfarrzeitung)
 
„Startgottesdienst“ aller Gruppen: 10. September 9:30 Uhr
 
8. Stadtwallfahrt mit dem Lazarusorden: 27. September 18:30 Uhr
 
Fußwallfahrt nach Mariazell mit P. Engelbert: 21. – 24. September
 
Buswallfahrt nach Mariazell: 5. Oktober
  



 
Österreichische Orgelmeister trafen sich im Juni in Portugal
 
Gemeinsam mit fünf Organistenkollegen aus Österreich, Helm Cosentini, Heribert Metzger, Wolfgang Reisinger, Peter Planyavsky und Wolfgang Horvath, spielte unser Chef-Organist Wolfgang Capek in der Basilika des Palácio Nacional in der portugiesischen Stadt Mafra ein Konzert, bei dem alle sechs Orgeln der Kirche gespielt wurden. „Die Herausforderung war gemeinsam zu spielen, obwohl sich die anderen Organisten meterweit weg befanden und eine Verständigung untereinander daher nicht möglich war“, schilderte einer der österreichischen Meister. Der Palácio Nacional de Mafra (Nationalpalast zu Mafra) ist die größte Schloss- und Klosteranlage Portugals. Das Konzert in der Basilika war von der österreichischen Botschaft in Zusammenarbeit mit dem Palácio Nacional de Mafra organisiert worden.


Patrozinumsfeier und 6. Stadtwallfahrt in die Marienkirche

Am 27. Juni fand die schon traditionelle Stadtwallfahrt in die Wiener      Marienkirche der Redemptoristen statt. Der sechsten Stadtwallfahrt stand der Eisenstädter Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics vor. Das St. Klemens Hofbauer-Komitee beendete zugleich sein 100-Jahr-Bestandsjubiläum.
Knapp 250 Teilnehmer nahmen die Einladung zu dieser Wallfahrt und dem eigentlichen Festtag der "Mutter von der Immerwährenden Hilfe" an.  Bischof Ägidius erinnerte in seiner Predigt daran, dass Maria selbst als eine WEGWEISERIN zu verstehen sei. „Fest am Boden stehend und in die richtige Richtung zeigend: Auf Christus Jesus, den Sohn Gottes. In und neben allen Stürmen des Lebens, in Höhen und Tiefen. Auch der Christ ist gerufen, Wegweiser zu sein in dieser unserer Gesellschaft,...“
Nach dem Festgottesdienst, der Kerzenprozession und dem Einzelsegen, wurde im Klostergarten bei sommerlicher Abendstimmung, mit Speisen, Getränken und Schrammel-Musik weiter gefeiert. Ein gelungenes Fest!








 
„Der »Peterspfennig« ist der bezeichnendste Ausdruck der Teilhabe aller Gläubigen an den wohltätigen Initiativen des Bischofs von Rom für die Weltkirche.
 
Die Spenden der Gläubigen für den Heiligen Vater werden in den kirchlichen Hilfswerken und für humanitäre Aufgaben der sozialen Förderung, sowie zum Teil auch zur Unterstützung einiger  Aktivitäten des Heiligen Stuhls verwendet. Als Oberhirte der Gesamtkirche nimmt sich der Heilige Vater auch der materiellen Notlagen armer Diözesen oder in ernste Schwierigkeiten geratenen Ordensgemeinschaften und Einzelpersonen an (Arme, Kinder, Alte, Menschen am Rande der Gesellschaft, Opfer von Kriegen und Naturkatastrophen, Förderung und Erhaltung der sozialen Kommunikationsmittel, besondere Hilfszahlungen an in Not befindliche Bischöfe oder Diözesen, ökumenische und interreligiöse Aktivitäten, katholische Erziehung, Hilfe für Flüchtlinge und Migranten).
 
 

 
PGR-Ausschüsse und Teams
 
Bei der PGR-Sitzung am 20. Juni wurden einige Leiter von Ausschüssen bzw. Sprecher / Teams für spezielle Anliegen bestimmt. Die Ausschüsse setzen sich aus diversen Personen zusammen, die sich für diesen Bereich bereits gemeldet haben. Bei Interesse an einer Mitarbeit in diesen Bereichen bitten wir um Mitteilung an die diversen Leiter oder an die Pfarrkanzlei! Danke für das Mittragen und das Interesse!
AUSSCHÜSSE: Jugend/Kinder/Familienpastoral: Johannes Sterba; „Seniorenpastoral (inkl. Besuchsdienst-Gbt.,/Wallfahrten/Sorge um den   Seniorenclub,…): Helmut Sonntag; Flüchtlingshilfe/Integration: Meinrad  Winge; Liturgie/Verkündigung: Johannes Kirchner; Caritas: P. Lorenz Voith (wegen der Vernetzung der Sozialpastoral im Dekanat); Soziale/Neue   Medien: Johannes Sterba. Präventionsbeauftragte: Martina Zechmeister und Hermine Schrötter.
TEAMS: Gebets/Berufepastoral: Diakon Josef Doppler und Theresia Zapf; Ökumene/Interrel. Dialog: Johannes Kirchner, Anja   Brander, Marion Kettler, Renate Prokop; Weltkirche: Anja Brandner und       Fr. John Britto.



Reisebericht: Albanien - Korfu - Mazedonien
 
Reise - 10 Tage - 30 Reisende. Mutter Teresa ist immer gegenwärtig. Beeindruckend, dass in Albanien drei Religionen ohne Probleme miteinander leben. Darüber hinaus sich gegenseitig respektieren und unterstützen. In Tirana besuchen wir eine Pfarre, die von Redemptoristen betreut wird. Von der Geschichte Albaniens erfahren wir vieles. Beginnend bei der Zeit der Römer über den Nationalhelden Skanderbeg bis zur Zeit der Diktatur unter Enver Hoxha. Dann Korfu. Die Insel, auf der Kaiserin  Elisabeth ihr Schloss Achilleion erbauen ließ. Ein Tag auf Korfu. Zurück in Albanien: Auf dem Weg nach Gjirokaster machen wir Rast an der Karstquelle "Blaues Auge". In Mazedonien angekommen, halten wir einen Tag am Ohridsee. Im Kloster Sv. Naum hören wir unter anderem vom    Wunder von Sv. Naum und machen danach eine idyllische Ruderbootsfahrt zu den unterirdischen Quellen des Ohridsees. Nach Bitola und einem Besuch des Weingutes Stobi erreichen wir Skopje, Hauptstadt Mazedoniens und Geburtsort Mutter Teresas. Bevor es dann am letzten Tag unserer Reise zum Flughafen geht, besuchen wir das Haus der Mutter Teresa, wo wir eine Dankmesse feiern.
 
Seit vielen Jahren ist es zur Tradition geworden, dass die Marienpfarre Reisen zu interessanten Zielen unternimmt. Ein herzliches Dankeschön an unseren Diakon Rudi, der diese Reise geleitet hat. Möge die Tradition weiterhin bestehen bleiben.
Hannes Kratochvil


 
Reisegruppe der Marienpfarre in Albanien mit Kindern der Redemptoristenpfarre in Tiranna
 
„Die Frucht des Schweigens ist das Gebet. Die Frucht des Gebets ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist der Dienst. Die Frucht des Dienstes ist der Friede“.
Heilige Teresa von Kalkutta



 
Neuer Pfarrgemeinderat und Vermögensverwaltungsrat
 
Mitglieder des Pfarrgemeinderates (2017-2022) sind: Gewählte Mitglieder: Anja Brandner, DI Martin Brandner, Petra Havlik, Benjamin Hobel, Dr. Johannes Kirchner, Wilhelm Prokop, Hermine Schrötter, Helmut Sonntag, Dr. Hubert Sterba, Dr. Johannes Sterba, Mag. Meinrad Winge.  Bestellte Mitglieder: Theresia Zapf, Marion Kettler. Entsandte Mitglieder: Renate Berger (Kindergarten/Hort), Martina Zechmeister (Rel.-Lehrerin), Diakon Br. Josef Doppler (Redemptoristen). Ex Offo (von Amts wegen): Pfarrer (P. Lorenz Voith); ha. Diakon (Rudi Mijoc); Aushilfskaplan (Fr. John Britto); Ersatzmitglieder: Dr. Alfred Dietmaier, Karl Hatzl, Ulli Hauer.
 
Bei der konstituierenden Sitzung des PGR am 8. Mai wurden einige Entscheidungen getroffen.
 
Stv. Vorsitzender des PGR: Martin Brandner; weitere Mitglieder im Leitungsteam (neben Pfarrer und ha. Diakon): Johannes Sterba und Petra Havlik. Schriftführerin des PGR: Anja Brandner; Rechnungsprüfer: Willy Prokop und Edith Schümatschek.
 
Vermögensverwaltungsrat: Gewählte Mitglieder: Marion Kettler, Otto  Nowosad, Ulli Hauer; ein Mitglied wird noch vom Pfarrer ernannt. Der Vermögensverwaltungsrat hat seine konstituierende Sitzung am 31. Mai. Die Fachausschüsse der Pfarre und einzelne Bereichssprecher werden bei der nächsten Sitzung des PGR (20. Juni) besetzt bzw. ernannt.
 
Danke allen für die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben und  Ämtern! Gottes Segen für das gemeinsame „Unterwegssein“ als Gemeinde im Namen Jesu Christi!
 





Aus der Pfarrechronik:
 
Erste Pfarrgemeinderatswahl:
 
 
1971 wurde der erste Pfarrgemeinderat in der Marienpfarre gewählt (nach der neuen PGR-Ordnung in Wien und Österreich). Am 21. Mai 1971 fand dann auch die erste Sitzung statt. In den PGR wurden gewählt: Marianne Ahmon, Rudolf Janotka, Rudolf Koch,  Herbert Reimitz, Margarete Schneider, Emil Knotzer, Heinrich Reimitz, Friedrich Drechsler, Alois Gollner, Franz Kloiber, Hedwig Koch, Clemens Simon, Hubert Sterba, Hans Haer und Ferdinand Stejskal. Delegiert von den apostolischen Gruppen waren im PGR: Johann Brandner, Anna Feigl, Christa Hatzl, Franz Kaschnik und Eduard Gruber; ernannte Mitglieder: Helmut Reimitz, Prof. Viktor Kamenitschek, Reinhard Klein, August Peitl und Karl Hatzl. Von Amts wegen gehörten dem PGR an: P. Andreas Hiller (Pfarrer); P. Petru, P. Higatzberger, P. Froschauer, P. Gschwendtner, (alle Kapläne), P. Geiblinger (Religionslehrer), sowie Frieda Hausner (Seelsorgehelferin). Zum ersten stv. PGR-Vors. wurde Hr. Helmut Reimitz gewählt.
 

 
 

Kultur- und Pilgerfahrt "Auf den Spuren Luthers": 20.-26. August 2017. Leitung P. Lorenz Voith. Info-Folder liegen am Schriftenstand auf.
 
 
 
MITEINANDER  -  FÜREINANDER  -  Frühjahrsflohmarkt

Die Frühjahrs-Flohmarktschlacht am vergangenen Sonntag ist wieder gut über die Bühne gegangen. Es wurde auch wieder das obligatorische „Flohmarkt-Wunder“ verwirklicht. Man kann wirklich von „Wunder“ sprechen, nach dem unerwartet guten Erfolg am Sonntag. Die Anzahl der „Flöhe“ war insgesamt bescheiden und auch der Wert der einzelnen „Flöhe“ war   gering bis mittelmäßig. Somit ein großes Lob an das Verkaufsgeschick all unserer Mitarbeiter. Wir haben am   Sonntag (und im Vorverkauf unter der Woche) die schöne Summe von etwas mehr als € 5.000,-- erarbeitet. Das ist ein schöner Betrag, den wir an die Pfarre für soziale Projekte weitergeben können.
Daher ein herzliches Danke und „Vergelt´s Gott“ an alle Mitarbeiter: die am Montag ab 8:30 Uhr beim   Tische stellen dabei waren; die die Waren aus dem Keller schleppten; die täglich bei der Übernahme    waren, sortiert und aufgelegt haben; die den anfallenden Müll weggeräumt haben; die am Sonntag ihr Verkaufstalent eingebracht haben; die für unser leibliches Wohl gesorgt haben; die am Sonntag den Saal wieder leer geräumt und sauber gemacht haben; die am Montag die übriggebliebenen „Flöhe“ nach Mannswörth zum Weitergeben gebracht haben; die den restlichen Müll entsorgt haben.
Danke für das herzliche MITEINANDER und FÜREINANDER!
Einige Mitarbeiter konnten diesmal krankheitshalber nicht dabei sein, wir wünschen ihnen baldige und  gute Besserung!
WP



FASTENSUPPENESSEN
Im Anschluss an die PGR-Wahl lud die Familienrunde 2 zum traditionellen Fastensuppenessen in den Clemens Hofbauer-Saal ein. Nach dem Motto „teilen macht stark“ konnten wir dank der zahlreichen Gäste einen stolzen Betrag von € 1.170,-- an unsere Pfarrcaritas weiterleiten.
Wir bedanken uns recht herzlich. Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ an die vielen Suppenköchinnen und     Suppenköche und allen Spendern!






Kirchenzählung
Am 2. Fastensonntag wurde in den Hl. Messen die Kirchenzählung durchgeführt.
Insgesamt: 308 Kirchenbesucher
Vorabendmesse: 65
8:00 Uhr Messe 29 und
9:30 Uhr Messe 214 Kirchenbesucher.



MARIENPFARRE – KIRCHE VON WIEN - WELTKIRCHE

Die Kirche kennt drei Grundvollzüge, welche wir aus der Heiligen Schrift und der Tradition heraus lesen:
Das Zeugnis (martyrios): Die Verkündigung, Mission und die Verbreitung des Evangeliums.
Die Liturgie (leitourgia): Der Gottesdienst, die Feier der Eucharistie, das   Gebet.
Die Diakonie (diakonia): Der Dienst an den Menschen, die Hilfe in Not – weltweit und in der Umgebung,... Das 2. Vatikanische Konzil hat noch die „Gemeinschaft“ (communio) als vierten Grundvollzug in Erinnerung gerufen.
Auch der „Entwicklungsraum Hernals“ und unsere Marienpfarre müssen sich diesen Aufträgen immer wieder neu stellen.
Wie wichtig und wertvoll ist uns die Eucharistie, der Mittelpunkt des Lebens als Kirche („Tut dies zu meinem Gedächtnis!“)? Wie gestalten wir persönlich und als Gemeinschaft den „Dienst der Liebe“ (Fürsorge, Solidarität, Hilfe in Not,…)? Wie weit stehen wir ein für unseren Glauben, für unser Christsein – in unserer so bunten Gesellschaft –, auch als Minderheit (als „Sauerteig“)? Was heißt für uns persönlich und als Gemeinde „Mission“ in Wien und Hernals?
Vieles von dem ist für uns nichts Neues, geschieht Woche für Woche.    Trotzdem: Am Beginn einer neuen Pfarrgemeinderatsperiode sollen diese      Überlegungen in Erinnerung gerufen werden.

Im Übrigen: Kennen Sie noch die fünf „Kirchen - GEBOTE“?
# Die Teilnahme an der Heiligen Messe an den Sonntagen (und gebotenen Feiertagen).
# Beichte / Buße: Wenigstens einmal jährlich.
# Empfang der Heiligen Kommunion: Wenigstens zur österlichen Zeit.
# Einhaltung der gebotenen Fasttage.
# Unterstützung der Kirche für ihre materiellen Erfordernisse
(Vgl. Katechismus der kath. Kirche, 1997).
Wir müssen diese „Kirchen- Gebote“ natürlich neu „buchstabieren“ (ganz persönlich und als Gemeinschaft) und mit den oben genannten Grundvollzügen der Kirche in Verbindung setzen. Was will uns Christus heute in    seinem Heiligen Geist sagen, wo sollen wir heute und hier unseren      Schwerpunkt setzen, was gilt zu fördern, was wird eher „auslaufen“?
Danke für das Mitgestalten! Danke für die Verbundenheit, das Zeugnis, das Gebet und alles Engagement!
Ihr Pater Lorenz Voith



Aus der Statistik der Marienpfarre
Vor wenigen Tagen wurde uns wiederum ein umfangreicher Statistikbogen vom Ordinariat zugesandt. Basis ist das Gebiet der Marienpfarre. Nicht   erfasst sind die vielen Personen, die nicht auf dem Gebiet der Pfarre     wohnen, aber sich unserer Gemeinde zugehörig fühlen und auch persönlich tatkräftig einbringen.
Einige Daten: Katholiken zum 31.12.2016: 3524. Veränderung in den    letzten sechs Jahren: minus 340. Daneben gibt es 2600 Personen ohne Bekenntnis. Nicht erfasst sind die Mitglieder anderer Konfessionen (Orthodoxe, Evangelische,…) bzw. anderer Religionen.

Altersstatistik: bis 18 Jahre: 12,7%; bis 40 Jahre: 33,9%; bis 65 Jahre: 34,8%; über 65 Jahre: 18,6%. Wir haben einen verhältnismäßig hohen   Anteil an jüngeren bzw. beruflich aktiven Katholiken in unserem Pfarrgebiet. Es gibt zugleich jährlich einen ziemlich großen Zu- bzw. Abzug von zumeist jüngeren Personen; daher leider auch die nicht geringe Anzahl von Kirchenaustritten.
Das leidige Thema: KIrchenbeitrag
Manche kommen auch ihrer Kirchenbeitragspflicht nicht oder nur       schleppend nach. Hier versuchen wir gerade in diesen Wochen Kontakt zu finden und nach Möglichkeit zu helfen (z.B. bei großen finanz-. oder familiären Belastungen); viele kennen gar nicht die Möglichkeit, Reduzierungen auf die Vorschreibungen zu bekommen; viele Personen bräuchten überhaupt keinen Beitrag zu zahlen (Studenten, ältere Personen mit einer geringen Rente,…). Vielen ist auch nicht bekannt, dass bis € 400,- vom Kirchenbeitrag jährlich steuerlich absetzbar sind (Arbeitnehmer-Jahresveranlagung bzw. Einkommenssteuer). Eine Widmung von Teilen des Beitrags für unsere Gemeinde oder die caritative Arbeit sind möglich,... Bitte geben Sie diese Informationen an vielleicht Betroffene weiter; ich selbst und unsere Kanzlei sind gerne zu Informationen und Vermittlungsdiensten bereit.
Danke an alle, die sich der Kirche und damit auch unserer Gemeinde verbunden fühlen und ihren Beitrag leisten! Vergelt’s Gott!
 
Ihr Pater Lorenz Voith
 

Liturgie-Ausschuss
Ein wichtiges Gremium der Pfarre ist der Liturgieausschuss. Der PGR-Ausschuss trifft sich dreimal jährlich (unter der Moderation von Dr. Johannes Kirchner)  und bespricht die Gestaltung der Liturgie in der Kirche und für    besondere Anlässe. Am 14. November war der Kreis wiederum zusammen und fixierte die liturgischen Höhepunkte bis zum Februar 2017. Die Sonntagsgottesdienste um 9:30 Uhr werden von einem eigenen Kreis besprochen und vorbereitet.
 
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Am Foto, v.l.: Diakon Rudi, P. Lorenz Voith, Johannes Kirchner, Diakon Br. Josef, Inge Horvath, P. Jacob, Karl Hatzl. Am Foto fehlen Wolfgang Capek und Edwine Seidler


„Flüchtlingshilfe – Herberge Hernals“

Seit Monaten wird ein „Notquartier“ für derzeit neun Asylbewerber im Quartier am Clemens Hofbauer-Platz zur Verfügung gestellt. Die Kosten für das Quartier und die Verpflegung werden von uns übernommen: knapp  € 1200,--- pro Monat; ein kleines Taschengeld wird ihnen vom Staat  (neben dem Deutsch-Sprachkurs) gegeben. Im umgebauten  „Club OK“ (Clemenshaus) befinden sich derzeit 8 Männer, welche auf eine passende Wohnung warten.
Daneben werden noch drei anerkannte Asyl-Familien aus Syrien in  Wohnungen von Familien aus der Pfarre betreut.
Danke für ihre weitere großherzige Unterstützung für diese laufende AKTION HERBERGE!


Besuchsdienst - Krankenkommunion
Wenn Sie oder Verwandte/Bekannte einen Besuch mit der Krankenkommunion wünschen, so bitten wir um Mitteilung an die Pfarrkanzlei oder an Bruder Diakon Josef Doppler (Handy: 0660/149 25 83).
Diakon Josef Doppler wird zukünftig diesen Dienst in der Pfarre
wahrnehmen.
 
SPENDENABSETZBARKEIT – KOOPERATIONSVERTRAG 
Caritas der Erzdiözese Wien – Marienpfarre (Wien-Hernals)

Ab sofort, 11. Oktober 2015, besteht die Möglichkeit Spenden für das Projekt : 

„HERBERGE – MARIENPFARRE“
steuerlich abzusetzen.

Um die steuerlichen Begünstigungen erhalten zu können, ist es zwingend vorgeschrieben, einen bestimmten Zahlschein zu  verwenden : dieser Zahlschein für diesen Kooperationsvertrag (KV) hat den Kenn-Nr.-Aufdruck:
Spende für     KV  830065 HERBERGE   -   MARIENPFARRE
und wird bei Bedarf in der Pfarrkanzlei ausgefolgt.
Diese Spenden-Einzahlungen mit diesem Zahlschein werden im Kalenderjahr für jeden einzelnen Spender summiert und am Beginn des neuen Jahres wird eine entsprechende Bestätigung von der Caritas der ED Wien ausgestellt, zur Vorlage bei der Steuerbehörde (Einkommenssteuer-Erklärung oder Arbeitnehmer-Veranlagung).
Die Marienpfarre wird sich um den Erhalt der Bestätigung kümmern. Für Auskünfte für dieses Projekt steht zur Verfügung:  Pfarrkanzlei der Marienpfarre und Willy Prokop,  Mobil: 0676 6194676
 

Seniorenclub:

Ab Oktober jeden Donnerstag um 14:00 Uhr
Nähstube:

jeden Mittwoch um 14:00 Uhr.
Chorprobe:

jeden Mittwoch um 19:45 Uhr.
Legio Mariä:
Montags um 19.30 Uhr im ehemaligen Sprechzimmer in der Wichtelgasse.

Interesse? Machen Sie mit!
Seit 1958 gibt es die Legion Mariens in der Marienpfarre.
Die Aufgabe Mariens war es immer, Christus der Welt zu bringen. Die Legion Mariens versucht, Maria in diesem Dienst nachzuahmen, und bemüht sich um jene Menschen, die keinen oder nur wenig Kontakt zu unserer Kirche haben.
Wir möchten Sie gerne über diese Art der Marienverehrung informieren.
Wenn Sie Interesse daran haben, rufen Sie uns an: Tel. 01 485 48 43 oder
schreiben Sie uns eine Email: veronika.sterba@chello.at

Wir freuen uns auf Sie!
Hubert und Veronika Sterba
und die Mitglieder der Legion Mariens in der Marienpfarre

GESPRÄCHSINSEL - 1010 Wien, Freyung 6a
Ein Ort der Begegnung, des Dialoges, der Hilfe, der Orientierung. Das Angebot ist offen für alle - unabhängig von Alter, Nationalität, Herkunft, religiöser Einstellung …. Das Gespräch ist absolut vertraulich, anonym und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr Gesprächspartner sind erfahrene Seelsorger und Seelsorgerinnen.    www.gespraechsinsel.at  




Impulse für ein tieferes Leben
'
Viele Menschen sind der Meinung, dass Glaube und Religion heute nicht mehr aktuell sind, vielleicht ein Auslaufmodell. Aber das stimmt nicht, ganz im Gegenteil: Immer mehr Menschen haben heute Sehnsucht nach Spiritualität, nach Religion, nach tieferen Inhalten, die ihrem Leben neuen Sinn, Halt, Stütze, Kraft und Inhalt geben! Das ist freilich nicht gleichzusetzen mit Kirchenzugehörigkeit. Tatsache ist jedoch, dass die Sehnsucht nach Mystik und Spiritualität groß ist.

Wir wollen daher unter dieser Rubrik Angebote aus dem Internet vorstellen, die diesem Anliegen der Menschen entgegenkommen. Schau einmal rein in:

www.gebetshaus.org;  www.evangeliumtagfuertag.org;

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