MARIENPFARRE

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Aktuelles
+ Prof. OStR Pater Helmut Neuwirth CSsR
*24. März 1937
+29. März 2020
Kreuzweg aus der Marienkirche
Kreuzweg mit den Bildern aus der Marienkirche
Altes Gotteslob: 775
Kreuzweg aus der Marienkriche
Text und Lied: Johannes Kirchner
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OFFENE KIRCHE
Kerze
Eine brennende Kerze in der Marienkirche
Liebe Freunde der Marienpfarre, liebe Interessierte dieser web-site!
Seit März 2020 haben wir unsere Hauptgottesdienste im Live-Stream übertragen. Die dazu gehörenden Kameras (samt Kabel, etc.) haben wir über Martin Nowosad ausgeliehen bekommen. Dieses Material müssen wir bis Ende Juli wieder zurückgeben.
Hohe Zugriffe und ein durchwegs gutes feedback haben uns in den letzten Wochen erreicht.

Live-Stream-Messen aus der Marienkirche
So haben wir uns entschlossen, selbst Kameras und das dazugehörige Material (Laptop, Kabel, etc.) zu beschaffen. Es soll eine zukunftsweisende Investition für die Marienpfarre werden. Letztlich bedeuten diese Internet-Übertragungen auch ein „Fenster“ einer engagierten offenen Gemeinde.
Die Kosten für diese einmalige Investition liegen bei € 10.000,--.  Die Pfarre selbst hat durch den Ausfall eines Drittels der Spenden (Kollekten, etc.) in den letzten Monaten, kaum die Möglichkeit, diese Anschaffung zu schultern. So bitten wir Sie um eine Spende und Unterstützung! Danke und Vergelt’s Gott für jeden Beitrag (Konto der Marienpfarre AT35 1100 0004 5250 7700, Bank Austria. Für Marienpfarre- Internet-Sammlung)!

Ihnen allen wünschen gesegnete und erholsame Sommerwochen – unterwegs oder zu Hause!
Pater Lorenz Voith, im Namen des Pastoralteams
Einige Termine für die nächsten Wochen/Monate:

Montag, 27. Juli, 18:30 Uhr - Stadtwallfahrt  
Donnesrtag, 27. August, 18:30 Uhr - Stadtwallfahrt
Samstag, 5. 9. - Internationale  Wallfahrt nach Taßwitz (Klemensjahr 2020) mit Bischof Aichern.
Sonntag, 13. 9., 9:30 Uhr: „Startgottesdienst“ der Marienpfarre
Samstag, 26. 9. 15:00 Uhr: Diakonenweihe von Dr. Peter Bartsch und Dr. Johannes Kirchner im Stephansdom.
Am nächsten Tag wollen wir ein kleines Fest organisieren.
Samstag, 3. 10. 10:00 Uhr: Firmung in der Marienkirche (Dekanat Hernals)
Sonntag, 4. 10. - Erntedank
Sonntag, 11. 10. - Erstkommunionfeier

Ein Bücherflohmarkt in der Kirche ist vorgesehen; wir werden noch passende Zeiten festlegen.
Die Runden/Gruppen/Initiativen werden für den Herbst ihre Zeiten festlegen und mitteilen.


Die GESPRÄCHSINSEL (1020 Wien, Freyung 6a)  öffnet ab 4. Mai wieder ihre Tore. Von 11:00 bis 17:00 Uhr (Mo-Fr)  stehen wiederum Seelsorgerinnen und Seelsorger zu einem Gespräch zur  Verfügung: „Kostenlos, Anonym und ohne Anmeldung“. Entspr.  Schutzmaßnahmen werden eingeführt. Siehe: www.gespraechsinsel.at

Live-Stream - Übertragungen aus der Marienkirche im Juli/August
Aufgrund der urlaubsbedingten Abwesenheit unseres „Übertragungsleiters“ Martin Nowosad, sowie der Anschaffung / Umstellung auf neue Kameras mit einem neuen installierten Programm, können wir nur zu eingeschränkten Zeiten die Live-Stream-Übertragung im Juli und August durchführen.
Im Sommer sollen in der Kirche auch eine feste Verkabelung und Installierung für künftige Übertragungen durchgeführt werden.
Ab September werden dann – auf vielseitigen Wunsch – alle Sonntags-Hauptgottesdienste, sowie auch die Stadtwallfahrten und andere Feste, jeweils live über Internet übertragen, bzw. können später über YouTube abgerufen werden.
Danke für ihr Interesse und auch jede Spende für die Anschaffung der notwendigen neuen technischen Geräte für die Marienpfarre!
 
Die Übertragungszeiten im Juli und August:
Sonntag, 12. Juli, 9:30 Uhr
Montag, 27. Juli, 18:30 Uhr: Stadtwallfahrt
Sonntag, 2. August, 9:30 Uhr
Sonntag, 9. August, 9:30 Uhr
Samstag, 15. August, 9:30 Uhr: Hochfest - Maria Himmelfahrt
Donnerstag, 27. August, 18:30 Uhr: Stadtwallfahrt
Wenn Sie immer auf dem neusten Stand bleiben wollen
abonnieren Sie doch unseren YouTube-Kanal "Marienpfarre Wien"
Hier der LInk zum Youtube-Kanal der Marienpfarre: Marienpfarre
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INDIEN
Ein kurzes Update zur Situation der Coronavirus-Pandemie in Indien.

Indiens landesweite Sperrung, die weltweit größte, die wegen der Coronavirus-Pandemie verhängt wurde, wird bis mindestens zum 3. Mai verlängert, da die Zahl der Fälle trotz einer dreiwöchigen Sperrung 10.000 und 331 Todesfälle überschritten hat. Alle Transportmittel (Bus, Bahn und Flugzeuge) sind vollständig stillgelegt. Als die Sperrung vor drei Wochen plötzlich mit einer Frist von nur vier Stunden angekündigt wurde, blieben Millionen von Wanderarbeitern in Städten gestrandet und zwangen viele, Hunderte von Kilometern in ihre Dörfer zu laufen. Die Menschen befürchten einen Mangel an Nahrungsmitteln und Grundversorgung. Eine Frau sagte in einem Interview, dass sie nicht an Coronavirus, sondern an Hunger sterben werden. In Varanasi versuchte die Diözese, Hunderten armer Haushalte mit einem Hilfspaket (Reis, Linsen, Kartoffeln und Öl) zu helfen. Es ist wirklich eine schwierige Zeit in Indien, da Millionen von Menschen keine Arbeit haben, folglich kein Einkommen und kaum etwas zu essen.

Hier ein kurzes Video aus der Diözese Varanasi bei.
können Sie noch mehr über die Situation
in der Diözese Varanasi in Indien sehen!
Christenverfolgung weiter hoch
 

Nordkorea bleibt das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung weltweit. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2018 hervor, den die christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ nun veröffentlicht hat. Der Index umfasst 50 Länder, in denen insgesamt 4,8 Milliarden Menschen leben. Davon seien mehr als 215 Millionen in einem hohen Maß Verfolgung ausgesetzt. Nordkorea führt die Negativ-Rangliste seit 2002 an. Laut „Open Doors“ werden bis zu 70.000 Christen in Straflagern gefangen gehalten, 300.000 Christen müssten ihren Glauben heimlich leben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen aktuell Afghanistan und Somalia. Zu den traurigen „Top-Ten“ zählen weiters Sudan, Pakistan, Eritrea, Libyen, Irak, Jemen und Iran. Syrien hat seine Platzierung verbessert; das Land gehört mit Rang 15 nicht mehr zu den zehn Ländern, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Das hinduistische Indien rückte von Rang 15 auf 11 vor. Die Gewalt gegen Christen sei hier sprunghaft angestiegen, ihre Lage habe sich dramatisch verschlechtert. Unmittelbar auf Indien folgt auf Platz zwölf Saudi Arabien, gefolgt vom „Urlauberparadies“ Malediven. Wie „Open Doors“ festhält, liege Christenverfolgung nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und Christen bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen in den Tod gerissen werden. Auch anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie würde viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat treiben.

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