MARIENPFARRE

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Mitteilung
Wien, den 16. 11.2020
 
Nach dem Beschluss der Österr. Bischofskonferenz und der Erzdiözese Wien, wird die Kirche auch den derzeitigen Lockdown in wesentlichen Teilen mittragen.

Was bedeutet das für die Marienpfarre und Marienkirche:
  1. Ab dem 18. November (bis voraussichtlich 6. Dezember) finden keine öffentlichen Gottesdienste in der Marienkirche statt. Die Hl. Messen werden wochentags in der Hauskapelle des Klosters für die Gemeinde gefeiert. Der Sonntagsgottesdienst um 8:00 Uhr entfällt.
  2. Die Gottesdienste am Samstagabend (18:30 Uhr) und Sonntag (9:30 Uhr) werden mit musikalischer Unterstützung im kleinen Kreis in der Kirche gefeiert. Die Gottesdienste werden im LIVE-Stream (www.marienpfarre.at bzw. YouTube) übertragen.
  3. Die Stadtwallfahrt am 27. November muss leider entfallen.
  4. Die Marienkirche ist von 7:00 Uhr bis 18:30 Uhr täglich geöffnet und kann persönlich besucht werden. Desinfektionsmittel sind beim Kircheneingang aufgestellt. Sie sind herzlich eingeladen, die Kirche zu besuchen! Das Rosenkranzgebet bleibt. Sollten Sie die Kirche nicht besuchen können: Für ihre persönlichen Anliegen wollen wir gerne eine KERZE in der Marienkirche entzünden. Bitte melden Sie sich dazu telefonisch oder per Mail. Die Kerze entzünden wir am gleichen oder nächsten Tag in der Kirche.
  5. Die Pfarrkanzlei ist nur am Montag und Freitag von 9:00 bis 11:00 Uhr, bzw. nach tel. oder e-mail-Absprache geöffnet. Die Mitarbeiterin ist zu den anderen Zeiten im Home-Office.
  6. Die Gruppen/Runden/Kreise können sich derzeit nicht treffen.

Sollten Sie die Krankenkommunion oder das Sakrament der Krankensalbung wünschen, so bitten wir um Mitteilung. Wir kommen gerne zeitnah und mit den entspr. Vorsichtsmaßnahmen.

Sollten Sie Hilfe in verschiedener Hinsicht benötigen, geben Sie uns Bescheid! Wir sind gerne bereit, zu helfen (auch was evt. Besorgungen, usw. betrifft).
 
Das INTERRELIGIÖSE FRIEDENSGEBET (15. Minuten gemeinsam mit Gott für den Frieden - Freitag, 16:00 Uhr) am Clemens Hofbauer-Platz wird an den nächsten drei Freitagen online über die web-site gebetet. Ab dem 11. Dezember findet es wiederum am Platz statt

Über die Adventkranz-Segnung werden wir noch eigens informieren. Ein Segenstext für zu Hause erscheint im nächsten GRÜSS GOTT AM SONNTAG.

Die Rorate-Messen im Advent werden voraussichtlich ab 7. Dezember stattfinden (6:00 Uhr). Nähere Mitteilungen folgen.

Die GESPRÄCHSINSEL (Freyung 6a, 1010 Wien) ist weiterhin zu den Öffnungszeiten – ohne Anmeldung) geöffnet (Mo-Fr: 11:00-17:00 Uhr). Die Gesprächsinsel ist auch telefonisch erreichbar: 0664-610 12 67.
 
Einen herzlichen Segensgruß!
P. Lorenz Voith, im Namen des Pastoralteams
Weihnachtsaktion „Seife - Socken - Schokolade“ 2020
 
Liebe Pfarrgemeinde, im Dekanat Hernals wird unsere traditionelle Weihnachtsaktion für das Obdachlosenheim in der Wurlitzergasse bereits zum 19.mal ausgerichtet.
15 Minuten gemeinsam mit Gott für den FRIEDEN
 
Am 13. November haben wir das erste interreligiöse Friedensgebet in großer Runde gemeinsam mit 25 Menschen auf dem Clemens Hofbauer-Platz gehalten.
Aufgrund der Corona-Verordnungen wird das Friedensgebet in den nächsten 3 Wochen jeden Freitag online von Menschen verschiedener Religionen gestaltet: es wird es wird auf unserem YouTube Kanal veröffentlicht." und auf www.katholisch-hernals.at
Das nächste gemeinsame Gebet findet am 11. 12. statt.
Die Idee dazu entstand natürlich aufgrund des schrecklichen Attentates am 2.11. in der Innenstadt – es war uns ein tiefes Herzensanliegen, unsrem Wunsch nach Frieden, der uns alle eint, Raum zu geben.
Wir laden alle Menschen ein, eine kleine Friedenszeit in bewusstem Innehalten zu verbringen - in Dankbarkeit, dass wir in einem friedlichen Land leben dürfen und mit der Bitte um Frieden IN uns und UNTER uns.
 
Am Platz bleibt unser Friedens-Gedenk-Ort jeden Freitag um 16h bestehen, um eine Kerze zu entzünden.
 
Diakon Rudi Mijoc, Karin und Meinrad Winge
INDIEN
Ein kurzes Update zur Situation der Coronavirus-Pandemie in Indien.

Indiens landesweite Sperrung, die weltweit größte, die wegen der Coronavirus-Pandemie verhängt wurde, wird bis mindestens zum 3. Mai verlängert, da die Zahl der Fälle trotz einer dreiwöchigen Sperrung 10.000 und 331 Todesfälle überschritten hat. Alle Transportmittel (Bus, Bahn und Flugzeuge) sind vollständig stillgelegt. Als die Sperrung vor drei Wochen plötzlich mit einer Frist von nur vier Stunden angekündigt wurde, blieben Millionen von Wanderarbeitern in Städten gestrandet und zwangen viele, Hunderte von Kilometern in ihre Dörfer zu laufen. Die Menschen befürchten einen Mangel an Nahrungsmitteln und Grundversorgung. Eine Frau sagte in einem Interview, dass sie nicht an Coronavirus, sondern an Hunger sterben werden. In Varanasi versuchte die Diözese, Hunderten armer Haushalte mit einem Hilfspaket (Reis, Linsen, Kartoffeln und Öl) zu helfen. Es ist wirklich eine schwierige Zeit in Indien, da Millionen von Menschen keine Arbeit haben, folglich kein Einkommen und kaum etwas zu essen.

Hier ein kurzes Video aus der Diözese Varanasi bei.
können Sie noch mehr über die Situation
in der Diözese Varanasi in Indien sehen!
Christenverfolgung weiter hoch
 

Nordkorea bleibt das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung weltweit. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2018 hervor, den die christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ nun veröffentlicht hat. Der Index umfasst 50 Länder, in denen insgesamt 4,8 Milliarden Menschen leben. Davon seien mehr als 215 Millionen in einem hohen Maß Verfolgung ausgesetzt. Nordkorea führt die Negativ-Rangliste seit 2002 an. Laut „Open Doors“ werden bis zu 70.000 Christen in Straflagern gefangen gehalten, 300.000 Christen müssten ihren Glauben heimlich leben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen aktuell Afghanistan und Somalia. Zu den traurigen „Top-Ten“ zählen weiters Sudan, Pakistan, Eritrea, Libyen, Irak, Jemen und Iran. Syrien hat seine Platzierung verbessert; das Land gehört mit Rang 15 nicht mehr zu den zehn Ländern, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Das hinduistische Indien rückte von Rang 15 auf 11 vor. Die Gewalt gegen Christen sei hier sprunghaft angestiegen, ihre Lage habe sich dramatisch verschlechtert. Unmittelbar auf Indien folgt auf Platz zwölf Saudi Arabien, gefolgt vom „Urlauberparadies“ Malediven. Wie „Open Doors“ festhält, liege Christenverfolgung nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und Christen bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen in den Tod gerissen werden. Auch anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie würde viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat treiben.

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