MARIENPFARRE

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Aktuelles
CARITAS
Pfarrzeitung - Kontakte Februar 2019
Kinderangebote in der Marienpfarre
Gottesdienstzeiten
Laudes:
Montag - Samstag um 7:30 Uhr
mit der Klostergemeinschaft
Hl. Messen:
Montag, Mittwoch und
Donnerstag um 8:00 Uhr
Freitag und Samstag
(Vorabend) um 18:30 Uhr
Sonntag um 8:00 und 9:30 Uhr
Wort-Gottes-Feier
Dienstag um 18:30 Uhr
Novenenandacht:
Samstag um 17:50 Uhr
Rosenkranz:
Sonntag bis Freitag
um 17:45 Uhr,
Samstag von 17:00
Gesprächsmöglichkeit
oder Beichte:
und nach Vereinbarung
In memoriam
Hernals feiert Fronleichnam
Hernals feiert Fronleichnam
Donnerstag, 20. Juni 2019

9:30 Uhr Festmesse in der Marienkirche
ca. 10:30 Uhr Prozession
zur Herz-Jesu-Sühnekirche

Weg der Prozession:
Hernalser Hauptstraße / Remise Wattgasse: 1. Altar...
Hernalser Hauptstraße / Ecke Glimgasse: 2. Altar…
Hernalser Hauptstraße  / S-45-Station: 3. Altar…
Hernalser Hauptstraße...Beringgasse…
Herz-Jesu-Sühnekirche: 4. Altar und Abschluss .


Für Gehbehinderte Personen
wird ab ca. 11:00 Uhr
eine Eucharistischen Andacht
in die Marienkirche gehalten.

Anschließend Frühschoppen auf der Alszeile

Bei Schlechtwetter:
Ebenfalls Festmesse in der Marienkirche,
anschließend Agape im Klemens Hofbauer-Saal.

Hier können Sie ein Video
über P. Froschauer schauen.
Gemacht von Hannes Kratochvil - OPAFILM
Nachrichten aus dem Redemptoristenorden
Osternacht in der Marienkirche
Hier können Sie noch einige Fotos von der Osternachtsfeier sehen!
Palmsonntag, 14. April 2019
Palmweihe, Palmprozession und
Hl. Messe mit besonders gestalteten Leidensgeschichte

Unsere Kirche ist offen
von 7:00 bis 19:00 Uhr
130 Jahre Marienkirche Hernals
Andachtsbildchen von 1889.
Marienkirche mit der Gnadenikone.




Kindergarten der Marienpfarre
Firmung 2019
Christenverfolgung weiter hoch
 

Nordkorea bleibt das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung weltweit. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2018 hervor, den die christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ nun veröffentlicht hat. Der Index umfasst 50 Länder, in denen insgesamt 4,8 Milliarden Menschen leben. Davon seien mehr als 215 Millionen in einem hohen Maß Verfolgung ausgesetzt. Nordkorea führt die Negativ-Rangliste seit 2002 an. Laut „Open Doors“ werden bis zu 70.000 Christen in Straflagern gefangen gehalten, 300.000 Christen müssten ihren Glauben heimlich leben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen aktuell Afghanistan und Somalia. Zu den traurigen „Top-Ten“ zählen weiters Sudan, Pakistan, Eritrea, Libyen, Irak, Jemen und Iran. Syrien hat seine Platzierung verbessert; das Land gehört mit Rang 15 nicht mehr zu den zehn Ländern, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Das hinduistische Indien rückte von Rang 15 auf 11 vor. Die Gewalt gegen Christen sei hier sprunghaft angestiegen, ihre Lage habe sich dramatisch verschlechtert. Unmittelbar auf Indien folgt auf Platz zwölf Saudi Arabien, gefolgt vom „Urlauberparadies“ Malediven. Wie „Open Doors“ festhält, liege Christenverfolgung nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und Christen bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen in den Tod gerissen werden. Auch anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie würde viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat treiben.
 
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