MARIENPFARRE

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Aktuelles
+ Prof. OStR Pater Helmut Neuwirth CSsR
*24. März 1937
+29. März 2020
Kreuzweg aus der Marienkirche
Kreuzweg mit den Bildern aus der Marienkirche
Altes Gotteslob: 775
Kreuzweg aus der Marienkriche
Text und Lied: Johannes Kirchner
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Maiandachten in der Marienkirche
Termine ab der 21. Woche: Feierliche Maindachten mit Impulsen
und Eucharistischem Segen
(mit der Möglichkeit zur Teilnahme)
 
Dienstag, 26. Mai, 18:30 Uhr
Mittwoch, 27. Mai, 18:30 Uhr: STADTWALLFAHRT
zur „Mutter von der Immerwährenden Hilfe“: Hl. MESSE UND MARIENFEIER (LIVE)

Donnerstag, 28. Mai, 18:30 Uhr

Ab dem 15. Mai sind lt. Verordnung der Erzdiözese Wien wiederum öffentliche Gottesdienste und Andachten in den Kirchenräumen möglich; zu berücksichtigen dabei sind der vorhandene Kirchenraum (10qm/Person; Abstand zwischen den Einzelnen), sowie die Maskenpflicht und hygienischen Erfordernisse. In unserer Marienkirche können somit über 80 Personen an einem Gottesdienst teilnehmen. Die freien Plätze werden vorab markiert. Weitere Informationen folgen: Schaukästen und web-site.
OFFENE KIRCHE
Kerze
Eine brennende Kerze in der Marienkirche
Wien, den 24. Mai 2020

Liebe Interessierte und Freunde dieser web-site!

40 Tage nach Ostern: Christus hat sich (zu „Christi Himmelfahrt“) den Jüngern als der Auferstandene entzogen und zugleich seine Gegenwart in anderer Form zugesichert. In der heutigen Lesung aus der Apostelgeschichte wird uns erzählt, wie sich die Urgemeinde auf dieses andere Kommen des Geistes vorbereitet. Sie „verharrten einmütig im Gebet“. Wir gehen auf Pfingsten zu, wo sich dieser Geist zeigte und bis heute weltweit einen „Feuerbrand“ entfacht. Möge er auch uns auch heute immer neu entzünden, …
Seit einer Woche haben wiederum die „öffentlichen Gottesdienste“ in unserer Kirche begonnen. Es ist schön, dass sich doch schon eine größere Anzahl zu den Gottesdiensten versammelt haben; auch bei den Vorgaben (Schutzmasken, Abstand, Desinfizieren, ua.), … Auch unsere Ministranten waren schon im Einsatz; sie haben sich abgesprochen, wer jeweils den Dienst am Altar macht. Danke!
Wenn Sie nicht selbst teilnehmen können oder wollen, so sind wir über Internet (livestream) weiterhin mit Ihnen verbunden!
An diesem Sonntag wollen wir die sonst in die in der Osternacht vorgenommene Erneuerung des Taufversprechens nachholen.
Herzliche Einladung zur Stadtwallfahrt am 27. Mai um 18:30 Uhr; zweimal mussten wir leider diese Wallfahrt „Corona-bedingt“ absagen.
Wir sind mit allen, die auch gesundheitsbedingt zu Hause bleiben müssen, sehr verbunden!

Gottes Segen Ihnen allen! Herzlicher Gruss!
Ihr Pater Lorenz Voith, im Namen des Pastoralteams

Kurze Mitteilungen
Pater Josef Newald, der Senior des Klosters, ist seit Mittwoch, 20. Mai – nach einem über siebenwöchigen Klinik-Aufenthalt- wieder zurück im Haus.
Die Pfarrkanzlei ist in dieser letzten Maiwoche geöffnet: Montag und Freitag: 10:00 bis 12:00 Uhr. Ab Juni gibt dann wiederum den normalen Kanzleidienst.
Beichte und Aussprache: Nach Pfingsten werden wiederum Zeiten für eine Aussprache bzw. auch dem Sakrament der Versöhnung angeboten: Samstags von 17:00 bis 17:50 Uhr.
Gruppen/Runden-Treffen sind noch immer etwas eingeschränkt: Raumgröße und max. Anzahl. Auch hier erwarten wir im Laufe des Monats Juni Erleichterungen.
Danke für jeden Beitrag zur Erhaltung unserer Marienkirche (Kollekte, Spendenüberweisung)!
„Pfarr-Cafe“ am Sonntag: Einen kleine Gruppe überlegt, ob bei schönem Wetter ein Treff vor der Kirche am Clemens Hofbauer-Platz stattfinden soll (Bänke/Tische; mit genügend Abstand),…

Die GESPRÄCHSINSEL (1020 Wien, Freyung 6a) öffnet ab 4. Mai wieder ihre Tore. Von 11:00 bis 17:00 Uhr (Mo-Fr) stehen wiederum Seelsorgerinnen und Seelsorger zu einem Gespräch zur Verfügung: „Kostenlos, Anonym und ohne Anmeldung“. Entspr. Schutzmaßnahmen werden eingeführt. Siehe: www.gespraechsinsel.at

 
Einkaufshilfe: Die Marienpfarre organisiert eine Besorgungs-/Einkaufshilfe für Ältere und Alleinstehende in unserem Umfeld (Pfarrgebiet und darüber hinaus). Die Stadt-Caritas hat uns auch um Unterstützung gebeten. Mehrere jüngere Personen (auch von den JS-Leitern) haben sich bereits bereit erklärt, diesen Dienst zu übernehmen. Einige Hilfen konnten wir bereits vermitteln. Danke allen, die sich hier einbinden lassen! Melden Sie sich (ob Betroffene oder Helfer) in der Pfarrkanzlei oder über mail: kanzlei@marienpfarre.at

INDIEN
Ein kurzes Update zur Situation der Coronavirus-Pandemie in Indien.

Indiens landesweite Sperrung, die weltweit größte, die wegen der Coronavirus-Pandemie verhängt wurde, wird bis mindestens zum 3. Mai verlängert, da die Zahl der Fälle trotz einer dreiwöchigen Sperrung 10.000 und 331 Todesfälle überschritten hat. Alle Transportmittel (Bus, Bahn und Flugzeuge) sind vollständig stillgelegt. Als die Sperrung vor drei Wochen plötzlich mit einer Frist von nur vier Stunden angekündigt wurde, blieben Millionen von Wanderarbeitern in Städten gestrandet und zwangen viele, Hunderte von Kilometern in ihre Dörfer zu laufen. Die Menschen befürchten einen Mangel an Nahrungsmitteln und Grundversorgung. Eine Frau sagte in einem Interview, dass sie nicht an Coronavirus, sondern an Hunger sterben werden. In Varanasi versuchte die Diözese, Hunderten armer Haushalte mit einem Hilfspaket (Reis, Linsen, Kartoffeln und Öl) zu helfen. Es ist wirklich eine schwierige Zeit in Indien, da Millionen von Menschen keine Arbeit haben, folglich kein Einkommen und kaum etwas zu essen.

Hier ein kurzes Video aus der Diözese Varanasi bei.
können Sie noch mehr über die Situation
in der Diözese Varanasi in Indien sehen!
Christenverfolgung weiter hoch
 

Nordkorea bleibt das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung weltweit. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2018 hervor, den die christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ nun veröffentlicht hat. Der Index umfasst 50 Länder, in denen insgesamt 4,8 Milliarden Menschen leben. Davon seien mehr als 215 Millionen in einem hohen Maß Verfolgung ausgesetzt. Nordkorea führt die Negativ-Rangliste seit 2002 an. Laut „Open Doors“ werden bis zu 70.000 Christen in Straflagern gefangen gehalten, 300.000 Christen müssten ihren Glauben heimlich leben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen aktuell Afghanistan und Somalia. Zu den traurigen „Top-Ten“ zählen weiters Sudan, Pakistan, Eritrea, Libyen, Irak, Jemen und Iran. Syrien hat seine Platzierung verbessert; das Land gehört mit Rang 15 nicht mehr zu den zehn Ländern, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Das hinduistische Indien rückte von Rang 15 auf 11 vor. Die Gewalt gegen Christen sei hier sprunghaft angestiegen, ihre Lage habe sich dramatisch verschlechtert. Unmittelbar auf Indien folgt auf Platz zwölf Saudi Arabien, gefolgt vom „Urlauberparadies“ Malediven. Wie „Open Doors“ festhält, liege Christenverfolgung nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und Christen bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen in den Tod gerissen werden. Auch anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie würde viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat treiben.

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