MARIENPFARRE

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Aktuelles
+ Prof. OStR Pater Helmut Neuwirth CSsR
*24. März 1937
+29. März 2020
Kreuzweg aus der Marienkirche
Kreuzweg mit den Bildern aus der Marienkirche
Altes Gotteslob: 775
Kreuzweg aus der Marienkriche
Text und Lied: Johannes Kirchner
Kerze
Eine brennende Kerze in der Marienkirche
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OFFENE KIRCHE
Unsere Kirche ist offen
von 7:00 bis 19:00 Uhr
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HL. Messe aus der Marienkirche

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HINWEISE
Karfreitag, 10. April: Von 15:00 bis 17:00 Uhr besteht die Möglichkeit persönlich eine Kreuzverehrung in der Kirche vorzunehmen (Einzeln nach zum Kreuz gehen, etvt. mit einer Blume). Im Hintergrund läuft eine entsprechende Musik.
Karsamstag, Osternacht, 11. April: 19:00 Uhr: Die Osternachtfeier wird um 19:00 Uhr via Live-stream aus der Marienkirche übertragen. Einige Elemente werden herausgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt (Taufversprechen, Segnung,…etc.). Feiern Sie mit! Die feier kann auch später über You tube gesehen werden
.
Ostersonntag, 9:30 Uhr: Live-Stream-Übertragung des festlichen Ostergottesdienstes.
Im Abschluss der Messe werden die Speisen (auch zu Hause!) gesegnet. Bitte beachten Sie den anbei befindlichen Osterspeisesegen. Er liegt auch in der Kirche auf.

Bitte abonnieren Sie den You-Tube-Kanal der MARIENPFARRE. Kostenlos und einfach. Damit erhalten wir Schritt für Schritt einen direkten Kanal zugeteilt. Das macht auch spätere Übertragungen leichter.

Die Marienkirche ist täglich von ca. 7:00 bis 19.00 Uhr geöffnet!

Danke für ihr Gebet und ihre Verbundenheit mit denen, die krank und einsam oder unbeweglich sind. Danke auch an alle, die sich in diesen Zeiten besonders für ANDERE einsetzen: Ärzte, Pflegedienste, Verkäuferinnen, Besorgungsdienste, private Telefondienste, … Helfer und Helferinnen, …!

Wir werden als Gemeinschaft ganz BEWUSST diese OSTERN jetzt feiern, aber zugleich auch nachfeiern – in einer Gemeinschaft von Gläubigen (an einen der späteren Sonntage!!!!!!!!). Jede TV, Radio- oder auch Internet-Übertragung kann keine ganze Teilnahme an diesem höchsten Fest ersetzen.



KARFREITAG
Kreuzverehrung in der Marienkirche
 
Am Karfreitag, den 10. April 2020, zwischen 15.00 und 17.00 Uhr,
wird das Kreuz – wie sonst in der abendlichen Liturgie – zur stillen
Betrachtung und zum persönlichen Gebet in der Marienkirche aufgestellt.

Sie können irgendwann in diesen zwei Stunden vorbeikommen
und eine mitgebrachte Blume zum Kreuz legen.

Wir wollen gemeinsam darauf achten, dass der gebotene Abstand zueinander eingehalten
und das Kreuz nicht berührt wird.
 
Sei gegrüßt, Herr Jesus, du gibst unseren Herzen Klarheit und Licht.
Sei gegrüßt, du führst uns heraus aus der Nacht.
Sei gegrüßt, du bist die Kraft auf dem Weg.
Sei gegrüßt, du gehst selber an unserer Seite.
Sei gegrüßt, Herr Jesus, wir rufen dich!
(Aus dem Christushymnus, Ostkirche)
Novene
Kinderangebote in der Marienpfarre
KONTAKTE
Kindergarten
Wien, den 9. April 2020

Liebe Gemeinde, liebe Freunde und Gäste!

 
Ostern findet statt! Ja, das größte Fest im Kirchenjahr findet auch in diesem Jahr statt! Aber, wie wir alle wissen, unter ganz anderen Umständen. Es ist wie damals in Jerusalem. Die Jünger und Jüngerinnen verschanzten sich, aus Angst, zogen sich zusammen in eine Art Quarantäne, nach all den dramatischen Tagen und dem Tod von Jesus am Kreuz. Was soll nun werden? Sie hatten Angst auch vor den Juden und den anderen, die nach ihnen suchten. Und dann die Berichte der Frauen vom offenen Grab; die Begegnung der beiden Jünger mit dem Engel; die Berichte aus Emmaus. Langsam kam immer mehr die Gewissheit durch: Ostern findet statt. Der Auferstandene selbst kam in ihre Mitte. Und die Angst verflog noch immer nicht. Aber: Die Gewissheit wuchs, stündlich, täglich: Hier passierte was Epochales. Ostern findet statt! Weltweit unter Milliarden von Christen. Auch bei uns in der Kirche, bei Ihnen zu Hause, in oft kleinen „Hausgemeinden“.

Ich darf Ihnen allen im Namen des Pastoralteams und des PGR heute schon ein gesegnetes Osterfest wünschen! Es möge in diesem Jahr besonders den Segen bringen, auf den wir alle so warten! Mögen wir den Widrigkeiten der unsichtbaren Krankheit widerstehen!

Mögen wir in mehreren Wochen dann ein eigenes „Nach-Ostern“ in unserer Marienkirche feiern (inkl. Tauferneuerung, Kerzenprozession, Segnung, „Osterlachen“, uam.), gemeinsam und mit einer neuen Zuversicht!
 
Kurze Infos:

P. Engelbert Jestl befindet sich noch immer auf der Intensiv-Station des Kaiser Franz Josef-Spital. Nach einem ersten positiven Verlauf gegen Ende der letzten Woche, kam es zu einer ernsten Krise. Seit gestern ist der Krankheitsverlauf an der Lunge wieder zunehmend unter Kontrolle. Er war gestern auch wieder ansprechbar. Der ganze Heilungsprozess wird wohl länger dauern.
 
P. Josef Newald, unser Senior, wurde am Morgen des 9. März ins Krankenhaus eingeliefert; ohne Fieber oder Lungenprobleme, o.ä. Sein Allgemeinzustand (Appetitlosigkeit, etc.) war schlecht, so dass eine Behandlung im KH angebracht war. Wir sind mit den Ärzten und ihm tel. in Kontakt; er lässt alle grüßen! Danke für euer MEMENTO für unsere Kranken!

Indien: Unser Kaplan John wird in den nächsten Tagen einen kurzen Bericht über die Situation in Indien geben; auch in seiner Diözese Varansi gibt es zahlreiche Einschränkungen; die Diözese hat tausende Wochen-Pakete mit Lebensmitteln für die armen Familien zusammengestellt und verteilen lassen.

Unsere Selbst-Quarantäne geht Ende der Woche zu Ende. Es war eine große auch psychische Belastung für uns und uns nahen Menschen. Diakon Br. Josef und Kaplan John sind fit; auch bei mir geht es seit einigen Tagen wieder voll aufwärts. Auch unserem Diakon Rudi geht zunehmend besser.

Danke allen, die in diesen fast zwei Wochen geholfen haben: Kirchenaufsperrdienst (Christian Schümatschek); Live-Übertragung (Martin Nowosad, Johannes Kirchner, Wolfgang Capek, Karin und Meinrad Winge, P. Piotr am letzten Sonntag, …), sowie der Besorgungsdienst für das Kloster und andere in der Gemeinde! Großartig! Danke, die die Ostergottesdienste vorbereiten und durchführen! Vergelt’s Gott!

Wir sind im Gebet verbunden!  Einen herzlichen Ostergruß!
Ihr Pater Lorenz Voith



Einkaufshilfe: Die Marienpfarre organisiert eine Besorgungs-/Einkaufshilfe für Ältere und Alleinstehende in unserem Umfeld (Pfarrgebiet und darüber hinaus). Die Stadt-Caritas hat uns auch um Unterstützung gebeten. Mehrere jüngere Personen (auch von den JS-Leitern) haben sich bereits bereit erklärt, diesen Dienst zu übernehmen. Einige Hilfen konnten wir bereits vermitteln. Danke allen, die sich hier einbinden lassen! Melden Sie sich (ob Betroffene oder Helfer) in der Pfarrkanzlei oder über mail: kanzlei@marienpfarre.at


Auf unserer Homepage:
KREUZWEG: Zwei Andachten können Sie mitbeten. 1. Kreuzweg und 2. Kreuzweg
Novenen-Andacht mit Segen können Sie hier mitbeten.

Unsere Marienkirche ist von 7:00 bis 19:00 Uhr geöffnet

Glaube und Gesundheit
Jesus, der Heilende. Die Fähigkeit, Kranke zu heilen, zählt für viele mit zu den wichtigsten Aspekten im
Handeln Jesu; die Heilungsgeschichten in den Evange-lien zu den beliebtesten Erzählungen. Weil die
Menschen sich vor Krankheit fürchten und sich, wenn sie krank sind, nach Heilung sehnen. Schon seit dem 4./5. Jahrhundert gibt es künstlerische Darstellungen der Heilungswunder Jesu. Im Mittelalter entwickelte sich das zu einem Typus christlicher Kunst, dem „Christus medicus“, der sich bis ins 17. Jahrhundert zum „Christus apothecarius“, zum Christus als Apotheker weiterentwickelte. (Bild: 16. Jht). Vielleicht war der Apotheker den Menschen näher, eher vertraut mit ihren täglichen Beschwernissen und Leiden.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Glauben und Gesundheit? Wissenschaftlich nachzuweisen ist das wahrscheinlich nicht. Viele Statistiken stellen diesen Zusammenhang aber her. Und das zurecht. Weil es uns im Leid entlasten kann, darauf zu vertrauen, dass wir immer in Gottes Hand geborgen sind.
„Ich liege ihm am Herzen, er sorgt sich um mich“. Und diese Seelsorge kann auch den körperlichen Heilungsprozess unterstützen. Der Wiener Psychiater Bonelli hat einmal gesagt: „Wenn Religion eine Pille wäre, dann wäre sie heute wohl als Medikament zugelassen.“ Heute haben sich die Berufs-bilder des Arztes und des Seelsorgers weit voneinander entfernt, doch arbeiten sie im Idealfall Hand in Hand.
Palmsonntag
Der Einzug Jesus in Jesusalem
Mt, 21, 1-11
Christenverfolgung weiter hoch
 

Nordkorea bleibt das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung weltweit. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2018 hervor, den die christliche Hilfsorganisation „Open Doors“ nun veröffentlicht hat. Der Index umfasst 50 Länder, in denen insgesamt 4,8 Milliarden Menschen leben. Davon seien mehr als 215 Millionen in einem hohen Maß Verfolgung ausgesetzt. Nordkorea führt die Negativ-Rangliste seit 2002 an. Laut „Open Doors“ werden bis zu 70.000 Christen in Straflagern gefangen gehalten, 300.000 Christen müssten ihren Glauben heimlich leben. Auf den Plätzen zwei und drei folgen aktuell Afghanistan und Somalia. Zu den traurigen „Top-Ten“ zählen weiters Sudan, Pakistan, Eritrea, Libyen, Irak, Jemen und Iran. Syrien hat seine Platzierung verbessert; das Land gehört mit Rang 15 nicht mehr zu den zehn Ländern, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Das hinduistische Indien rückte von Rang 15 auf 11 vor. Die Gewalt gegen Christen sei hier sprunghaft angestiegen, ihre Lage habe sich dramatisch verschlechtert. Unmittelbar auf Indien folgt auf Platz zwölf Saudi Arabien, gefolgt vom „Urlauberparadies“ Malediven. Wie „Open Doors“ festhält, liege Christenverfolgung nicht nur dann vor, wenn Kirchen brennen und Christen bei brutalen Überfällen oder Selbstmordanschlägen in den Tod gerissen werden. Auch anhaltender Druck auf Christen durch die eigene Regierung, Gesellschaft, den Stamm oder die Familie würde viele von ihnen in den Untergrund oder aus ihrer Heimat treiben.
 
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