Aktuelles - MARIENPFARRE

Direkt zum Seiteninhalt

Aktuelles


22. November 2020 - Christkönigssonntag

 
Liebe Gemeinde, liebe Gäste!

Wir stehen vor dem Ende des Kirchenjahres und feiern das CHRISTKÖNIGSFEST. In diesem Jahr ist alles anders. Die Lockdown-Maßnahmen verhindern feierliche öffentliche Gottesdienste. Wir sind aber bei der Vorabendmesse und beim Gottesdienst am Sonntag (9:30 Uhr) via Live-Stream erreichbar; diese Gottesdienste werden auch musikalisch gestaltet. Ihre vielen Anliegen nehmen wir mit hinein in diese Gottesdienste! Bitte beachten Sie alle Maßnahmen für unsere Kirche, die wir auf einem Informations-Blatt zusammengefasst haben. Bis zum 6. Dezember werden die Werktags-Messen in der Hauskapelle des Klosters gefeiert. Die Kirche bleibt zum persönlichen Besuch und zum Gebet täglich offen! Leider müssen wir auch die Stadtwallfahrt am 27. November absagen.
Für den Advent gilt: Die Adventkranzsegnung findet bei der Vorabendmesse (28. Nov.) statt. Sie können Ihre Adventkränze schon vorab in die Pfarrkanzlei – oder in die Sakristei (ab 17:00 Uhr) bringen.
Sie finden aber auch ein Gebet zur eigenen Segnung Ihres Adventkranzes oder der Kerzen für zu Hause anbei! Die Rorate-Messen werden – soweit möglich – nach dem 6. Dezember beginnen.
Möge Sie alle der treue Gott beschützen und begleiten – durch diese nicht leichte Zeit!
Danke für Ihre Verbundenheit!
Der Herr segne und behüte euch! Er lasse sein Angesicht über euch leuchten und sei euch gnädig! Er wende euch sein Antlitz zu und schenke euch seinen Frieden!
 
Einen herzlichen Segensgruß!
Ihr Pater Lorenz Voith
 

Corona-Pandemie: Mitteilung  Wien, den 16. 11.2020

Nach dem Beschluss der Österr. Bischofskonferenz und der Erzdiözese Wien, wird die Kirche auch den derzeitigen Lockdown in wesentlichen Teilen mittragen.
Was bedeutet das für die Marienpfarre und Marienkirche:



Samstag, 21. 11. - Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem
L: Offb 11,4-12; Ev: Lk 20,27-40
18:30 Uhr Vorabendmesse († Franz Bernat; † Franz Wurst) LIVE-Stream

Sonntag, 22. November - CHRISTKÖNIGSSONNTAG
L 1: Ez 34,11-12.15-17; L 2: 1 Kor 15,20-26.28; Ev: Mt 25,31-46
8:00 Uhr Hl. Messe entfällt
9:30 Uhr Hl. Messe († Jakober Heinz; † Karl Michael Hatzl)  LIVE-Stream

Die Wochentagsmessen finden in der Hauskapelle des Klosters statt.
 
 
Montag, 23. 11. - Hl. Kolumban; Hl. Klemens I., Papst,
L: Offb 14,1-3.4b-5; Ev: Lk 21,1-4
        Hl. Messe († Dr. Alfred Jeitler)

Dienstag 24. 11. - Hl. Andreas Dung-Lac und Gefährten, Märtyrer
L: Offb 14,14-19; Ev: Lk 21,5-11

Mittwoch, 25. 11. - Hl. Katharina von Alexandrien
L: Offb 15,1-4; Ev: Lk 21,12-19
Hl. Messe († Tante und Cousine)

 
Donnerstag, 26. 11. - Hl. Konrad und Hl. Gebhard
L: Offb 18,1-2.21-23; 19,1-3.9a; Ev: Lk 21,20-28
Hl. Messe († Tante Maria)

Freitag, 27. 11.
L: Offb 20,1-4.11 - 21,2; Ev: Lk 21,29-33
Hl. Messe
 







ADVENTKRANZSEGNUNG


 
Wenn Sie Ihren Adventkranz bei der Samstag-Vorabendmesse um 18:30 Uhr segnen lassen möchten, bitten wir Sie, Ihren Adventkranz (mit Ihrem Namen beschriftet)  zwischen 17:00 und 18:00 Uhr in die Kirche zu bringen. Nach der Messe ca. 19:30 Uhr können Sie Ihren Adventskranz wieder abholen.
 
Wenn Sie in der Familien den Adventkranz segnen möchten, nehmen Sie das beigelegte Blatt zu diesem „Grüß Gott am Sonntag“, oder entnehmen Sie das Gebet unserer Homepage: Andventkranzsegnung 1 und Adventkranzsegnung 2 (Lange Form)
 

 
Samstag, 28. 11.
L: Offb 22,1-7; Ev: Lk 21,34-36
18:30 Uhr Vorabendmesse - Adventkranzsegnung - LIVE-Stream
(† Bruder Johann Kirchner; † Dr. Friederike Jeitler)

Sonntag, 29. November - 1. ADVENTSONNTAG
L 1: Jes 63,16b-17.19b; 64,3-7; L 2: 1 Kor 1,3-9; Ev: Mk 13,24-37
8:00 Uhr Hl. Messe entfällt
9:30 Uhr Hl. Messe († Dragun und Ružica Bilić, † Ankica Glavaš, † Ivo und Kata Ivanović) LIVE-Stream
 

Wir entzünden Ihre persönliche Kerze
Sollten Sie die Kirche nicht besuchen können: Für Ihre persönlichen
Anliegen wollen wir gerne eine KERZE in der Marienkirche entzünden. Bitte melden Sie sich dazu telefonisch oder per Mail. Die Kerze entzünden wir am gleichen oder nächsten Tag in der Kirche.





Weihnachtsaktion „Seife - Socken - Schokolade“ 2020
 
Liebe Pfarrgemeinde, im Dekanat Hernals wird unsere traditionelle Weihnachtsaktion für das Obdachlosenheim in der Wurlitzergasse bereits zum 19.mal ausgerichtet. Die Bewohner des Hauses (Männer wie Frauen und Familien) werden von den 4 Pfarren mit gleichwertig gefüllten Weihnachtspaketen beschenkt. Die Marienpfarre hat für 56
gefüllte „Männer-Packerln“ zu sorgen. Zum Füllen dieser Pakete bitten wir wieder um ihre Unterstützung mit Sach– und Geldspenden: Verpackte Seife, verpackte Zahnbürste, Zahnpasta, Deo -Spray, Einwegrasierer (Set zu 5 Stück), Papiertaschentücher, Socken, Herren-Unterwäsche, Schokolade ca. 100 Gramm, Weihnachtskekse (auch selbst gebacken); Nüsse (Studentenfutter), Konserven wie Fische, Aufstriche usw.;
Weihnachtsgrußkarte a. d. Pfarre;  Schuhkarton und Weihnachtspapier.
 
Ein Sammelkarton für Sachspenden ist seit Samstag, 21. November in der Kirche aufgestellt. Geldspenden für diese Aktion bitte in der Pfarrkanzlei während der Öffnungszeiten abgeben.
 
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
 
Für das Caritas-Team der Marienpfarre, Willi Prokop (Tel.: 06766194676)  
 



Neuer Kanonikus
 
P. Lorenz Voith wurde am Martinus-Fest am 11. November im Eisenstädter Dom zum Kanonikus des Dom-kapitels der Diözese Eisenstadt installiert. Als äußere Zeichen wurden u.a. ein Birett, eine Mozetta sowie ein Brustkreuz übergeben. Das Domkapitel ist ein vom Kirchenrecht vorgesehenes Gremium, welches beratend und entscheidend dem Bischof zur Seite steht. P. Lorenz Voith ist weiterhin Bischofsvikar für die Orden und kirchl. Gemeinschaften sowie Subregens im Priesterseminar in Wien. Diakon Rudi Mijoc und Diakon Br. Josef Doppler waren bei der Feierlichkeit in Eisenstadt dabei.






 
 
Die neuen Kanoniker mit Bischof Ägidius; v.l.: Stadtpfarrer Roman Schwarz,
Bischofsvikar  P. Lorenz Voith, Pastoralamtsleiter Richard Geier, Bischof, Stadtpfarrer Franz Brei; Stadtpfarrer P. Achim Baier
 

Aus dem Kloster
 
Pater Cons. Josef Newald CSsR feierte am 6. November seinen 92. Geburtstag. Seit März 2019 gehört er dem Kolleg Hernals an. Seine Laufbahn u.a.: Lehrer am Gymnasium in Katzelsdorf, Volksmissionar, über zwei Jahrzehnte war er Leiter der Klinikseelsorge in Innsbruck; Minister im Kloster, Mitarbeiter der „Gesprächsoase“ Innsbruck und Beichtpater; nach der Pensionierung Aushilfs-Seelsorger im Tiroler Pitztal. Ad multos annos unserem Senior!
 

Erstkommunion 2020
 
Am letzten Sonntag feierten wir in unserer Kirche die Erstkommunion. 28 Kinder erhielten in zwei Gottesdiensten (Corona-bedingt) dieses Sakrament. Es war eine schöne Feier, wo man die Freude der Kinder aus den „Augen lesen“ konnte, da alle den „Mund-Nasen-Schutz“ tragen mussten. Eine Danke den Begleitern der Erstkommunion Katja Piskernik, Petra Havlik und Diakon Rudi Mijoc! Ein Danke auch den Minis, sowie den JS-Leiter/innen, Mirko Blažević, Mato und Martin Gavran für die Hilfe bei der Organisation. Kleine Lunch-Pakete wurden den Kindern nach der Feier übergeben; danke auch den Frauen: Christi, Anna und Gerda, die diese „Säckchen“ vorbereiteten. Danke den Eltern und Verwandten der Kinder sowie den Gottesdienstbesuchern für die Einhaltung aller Vorschriften während des Gottesdienstes. Mögen wir im nächsten Jahr die Erstkommunion wiederum ohne Einschränkungen und inmitten der Pfarrgemeinde feiern können.
 







Ab Oktober bieten wir wiederum die Möglichkeit zur Aussprache und Beichte an:

Jeden Samstagabend vor der Vorabendmesse (17:15 -18:00 Uhr) in der Kirche bzw. nach Absprache mit unseren Patres.


Unser Aushilfskaplan John Britto wurde für die Seelsorge in der Corona-Station im KH Göttlicher Heiland eingeführt. Er soll dort bei Bedarf und Wunsch das
Sakrament der Krankensalbung in der "Corona-Station" spenden. Dazu ist eine umfangreiche Schutzkleidung vorgesehen.  
Bild: Kaplan John (Mitte) mit zwei Seelsorgerinnen/Schwestern.








Naturwissenschaft und Glaube

Von Univ.-Prof. Thomas Schimmel, Universität Karlsruhe, Physiker, KIT der Uni Karlsruhe.
Gelegentlich werde ich als Naturwissenschaftler und Christ gefragt: „Wie kann man angesichts der modernen Naturwissenschaft an Gott glauben? Wie passt das zusammen?“ Im Hintergrund steht dabei meist unausgesprochen der Gedanke: „Wir haben mittlerweile in den Naturwissenschaften so viel von der Natur verstanden. Wozu brauchen wir dann noch Gott?“ Ich persönlich denke, dass es genau
umgekehrt ist: Alles, was wir an Gesetzmäßigkeiten, an Ordnung in der Natur erkennen, ist ein Hinweis auf den einen, der hinter den Naturgesetzen steht und sie geschaffen und in Kraft gesetzt hat. Die faszinierende Welt vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos, vom Aufbau der Atome bis zu den Weiten des Universums, lässt uns staunen. Und es stellt sich die Frage nach dem „Woher“. Der bekannte Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg wird mit dem Satz zitiert: „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“
Naturgesetze entstehen nicht. Sie bilden sich nicht einfach in unserem Universum, sondern sind die Grundlage für alles, was entsteht. Von Sternen und Galaxien bis zu der kleinen Welt der Lichtquanten und der Elementar-Teilchen ist alles geregelt durch Gesetze, die keiner von uns gemacht hat.
Ich denke manchmal: Gott hat uns den Glauben einfach gemacht – wir machen ihn kompliziert. Jesus fordert uns auf: „Bittet, so wird euch gegeben. Sucht, so werdet ihr finden. Klopft an, so wird euch aufgetan“ Das ist eine klare Aussage und eine Anleitung zum Glauben. Max Planck, der Begründer der Quantentheorie, sagte: „Wissenschaft und Glaube sind keine Gegensätze, sondern sie ergänzen und bedingen einander.“
Aus: go-THE EXTRAMILE, 2020



Ein großes Fest - zwei neue Ständige Diakone

Nur alle Jahrzehnte kommt es vor, dass gleich zwei Personen aus einer Pfarre zu Ständigen Diakonen geweiht werden. Nach vier Jahren Vorbereitung und Ausbildung, wurden Dr. Peter Bartsch (64, praktischer Arzt und verheiratet) und DDr. Johannes Kirchner (64, Zahnarzt, Dozent, verheiratet) zu Ständigen Diakonen geweiht. Verwandte, viele Freunde und die Marienpfarre freuten sich mit den beiden Diakonen. Peter Bartsch und Johannes Kirchner dankten in Ansprachen allen Mitarbeiter/Innen der Marienpfarre und den Patres vor Ort für ihre jahrelange Prägung, ihre Unterstützung und das Gebet. Die anspruchsvolle Ausbildungszeit - neben dem ausgeübten Beruf - waren große Herausforderungen". "Wir sind dankbar auch unseren Familien für das Mitgehen".
Johannes Kirchner wird neben seinem Arztberuf in verschiedenen Bereichen der Marienpfarre und Marien-kirche wirken und Verantwortung übernehmen, aber auch bei der Sakramenten-Spendung und bei Begräbnisen helfen. Er soll auch den Interreligiösen Dialog und die Kunst für die Marienpfarre und weit darüber hinaus -fördern.  Peter Bartsch wird für die St. Elisabeth-Stiftung in Wien als ea. Diakon tätig werden und auch in der Marienpfarre Aufgaben übernehmen. Sie wollen – nach Möglichkeit - darüber hinaus auch weitere pastorale Bereiche über die Pfarrgrenzen hinaus übernehmen.

Vier Diakone in der Marienpfarre
In der Marienpfarre der Redemptoristen wirken nun gleich vier Diakone: Hauptamtlich: Rudi Mijoč.
Als Sakristeichef und besonders bei Begräbnissen eingesetzt: Diakon Br. Josef Doppler CSsR sowie die neuen Ständigen Diakone.
Beim Gottesdienst anl. der Stadtwallfahrt am 27.September feierten unsere beiden Ständigen Diakone ihre "Primiz". Knapp 150 Teilnehmer nahmen "Corona-bedingt" an diesem Gottesdienst teil. Der Gottesdienst ist auch über You-Tube marienpfarre.at abrufbar.


Stadtwallfahrt mit den neune Diakonen

Allgemeiner Segen der neuen Diakone

Vier Diakone der Marienpfarre
Fotos: Kratochvil



Dankesbrief aus Indien
 
 
Bischof Eugen Joseph aus Varanasi (Indien) hat in einem Brief an P. Lorenz Voith und die Marienpfarre für den eingegangen Betrag von 3.620,-- Euro herzlich gedankt. Die Spende wird für die Not im Zuge der Corona-Pandemie in seiner Diözese verwendet. Vor allem arme Familien brauchen jetzt die Hilfe mit Lebensmitteln und in der medizinischen Versorgung. Die nord-indische Region ist schwer von der Pandemie betroffen; Schulen und andere Einrichtungen sind weiterhin geschlossen. Die Gottesdienste in den Kirchen dürfen seit einer Woche wieder öffentlich gefeiert werden. Danke für jede weitere Spende (Opferstock beim Kircheneingang)!
 


Mesner Charles

 
Unser langjähriger Mesner Charles wurde am letzten Sonntag feierlich verabschiedet und bedankt. Er kam 2005 in die Marienpfarre und wurde als Mesner angestellt. In der Zwischenzeit ist er verheiratet und
Vater von drei Kindern. In diesem Jahr
absolvierte er mit Unterstützung der Pfarre und des Klosters eine Ausbildung zum
Pfleger (Heimhilfe), welche er im September erfolgreich abschloss. Er will weiterhin als Mesner in der Kirche Maria Treu arbeiten und daneben den neuen Beruf als Pfleger beginnen. Wir danken Hr. Charles für seinen Dienst in der Marienkirche und wünschen ihm und seiner Familie Gottes reichen Segen und alles Gute!
 
Unser Diakon Br. Josef Doppler hat mit Jahresbeginn die Verantwortung und Sorge für die Marienkirche übernommen.


Ewige Profess bei den Redemptoristen

Am Sonntag, 6. September, legte Frater Anton Wölfl seine ewige Profess ab.
Damit entschied er sich endgültig für die Kongregation der Redemptoristen der Provinz Wien-München. Anton Wölfl, Jahrgang 1991, wuchs zusammen mit einem Bruder auf einem Bauernhof in Obertaufkirchen (Mühldorf/Inn) auf. Nach der Schulzeit ließ er sich zum Industriekaufmann ausbilden. In dieser Zeit lernte er auch die Redemptoristen kennen. 2014 legte er in Waldram erfolgreich das Abitur ab. Es folgten zwei Studienjahre an der Universität Würzburg und das Noviziat in Attnang-Puchheim. Nach der ersten Profess ging Anton zurück nach Würzburg und setzte das Studium fort. Vor wenigen Wochen hat er es mit dem „Magister Theologiae“ abgeschlossen. Wie es weitergeht, weiß er noch nicht. Er sollte in Irland ein sog. „Internationalen Jahr“ absolvieren, doch die „Corona-Pandemie“ hat dies vorerst unmöglich gemacht. Nächste Ziele sind die Diakon- und Priesterweihe. Herzliche Gratulation!


5. September: Die diesjährige Klemenswallfahrt nach Tasswitz  
war eine echte „Internationale Wallfahrt".

Pilger und Pilgerinnen aus Österreich (darunter auch Mitglieder aus der Marienpfarre und drei Ministranten), Deutschland, Tschechien sowie aus Asien und Afrika waren Teilnehmer an dieser schon traditionellen Pilgerfahrt des St. Klemens Hofbauer-Komitees zum Geburtsort des hl. Klemens Maria Hofbauer. Ein Sonderbus führte vom Clemens Hofbauer Platz nach Tasswitz. Wallfahrtsleiter war der em. Bischof von Linz Maximilian
Aichern OSB. Siehe auch: www.redemptoristen.at



Am 3. September verstarb im 94. Lebensjahr Frau Edith Schneider.
Frau Schneider (von Beruf Lehrerin) war jahrzehntelang engagierte Mitarbeiterin der Marienpfarre auf vielen Ebenen, darunter auch im PGR, in der Liturgie, im Chor, bei Festen u.a.m. Sie gehörte dem ersten gewählten Pfarrgemeinderat der Marienpfarre an. Das Begräbnis von Frau Edith Schneider findet am 25. 9. um 14:00 Uhr, Friedhof Dornbach und das Requiem um 18:30 Uhr in der Marienkirche statt.
Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet. RIP.
P. Selwin ist diese Woche wieder nach Rom zurückgeflogen. Es bedankt sich ganz herzlich für die herzliche Aufnahme, wie im kloster so auch in der Pfarre. Wir wünschen ihm Gottes Segen und weitere gute und schöne Jahre in Rom. Wir freuen uns auf ein wiedershen mit ihm!


Interview mit BV P. Lorenz Voith CSsR
Vertraulich, anonym, kostenlos, ohne Anmeldung, offen für alle. Seit 2008 gibt es in der Wiener Innenstadt die „Gesprächsinsel“.
Neue Herausforderungen in der Zeit der „Corona-Krise“

Von Christoph Wellner (CW) Chefredakteur Radio Klassik und Magazin KLASSIK Radio Stephansdom

Mittendrin
Gedanken zur Corona-Pandemie
Von Risiko, von Krise und Bedrohung war nun lange Zeit die Rede, und Strategien, Stufenpläne, Ampeln sollten hilfreich wirken. Gefahr wurde zum großen Thema, wie wenn es bisher keine Lebensrisiken gegeben hätte, und Angst begann sich zu verbreiten. Schutzbedürftige erhielten plötzlich einen vorher unbekannten Stellenwert. Prioritäten, Analysen wurden medial im Krisenmodus präsentiert, und Bühnen für dramatisch Inszeniertes eingerichtet. Vorselektierte Wirklichkeiten waren doch alltäglich, weil es die Optik so erforderte – oder lief es bisher anders?

Eigenverantwortung ohne Umsicht wurde zu eigenmächtig. Im Rückblick bleibt die Frage, wie es künftig weitergehen soll. Im Job, in Partnerschaften oder auch in unserm körperlichen, seelischen Befinden laufen immer dynamische Prozesse. Sie können manchmal krisenhaft auch aus dem Ruder laufen. Die Pandemie erschütterte auf allen Ebenen gar viele Selbstverständnisse.

Die Menschen suchen sehnsuchtsvoll den Zauber ihres Lebens, sie halten Ausschau nach Gemeinschaft, um ihren flücht`gen Emotionen zu entkommen, und bleiben plötzlich hilflos und allein gelassen. Distanz braucht eine triftige Erklärung für alle Sinne, um glaubwürdig zu überdauern. Was andernfalls passiert, steht täglich in den Zeitungen. An welchem Ankerplatz liegst du zum Überleben – mit Rast und Nahrung?

Wie oft versucht die Gegenwart dich zu erreichen, und bleibt in deiner Unaufmerksamkeit dann ungelebt?
Unser Verhaltenskodex wird sich nicht auf die Distanz und Desinfektion beschränken lassen. Will die Gemeinschaft überleben können, braucht es Mitmenschlichkeit. Ohne Kopfhörer, ohne Zeitschaltuhr in deinem Freiraum:  wer bist du für dein Umfeld, deinen Nächsten? Schau!
Hast du vielleicht das Bessere zu sagen?
Wem reichst du helfend deine Hände?
Heilung und Schutz mitten im Leben – es gibt den Weg.
Es liegt an uns, an dir, an mir, jetzt aufzubrechen.

Dr. Alfred Dietmaier


NEUE MASSNAHMEN FÜR DIE GOTTESDIENSTE
Mit diesem Wochenende wurden einige Bestimmungen der Österr. Bischofskonferenz im Rahmen der "Corona-Pandemie" erweitert. Grundsätzlich gelten alle Richtlinien vom 20. Juni.
 
Neu kommt dazu:
a. Beim Eintritt und Verlassen des Kirchenraumes ist wieder der Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Im Kirchenraum selbst kann der MNS abgenommen werden.
b. Die Hygienemaßnahmen werden in unserer Kirche weiter durchgeführt (Handdesinfektion beim Kircheneingang; Desinfektion der Bänke, Türschnallen,...)
c. Bei der Kommunionspendung entfällt der "Dialog": Der Leib Christi/Amen.
d. Der EIN-METER-ABSTAND muss weiterhin eingehalten werden. In unserer Kirche wurde in den letzten Monaten sehr verantwortungsvoll mit den Vorgaben umgegangen. Danke allen dafür!
Möge auch weiterhin geschützt bleiben!


ÜBERTRAGUNGEN: Bitte abonnieren Sie unseren YouTube Kanal www.youtube.com/marienpfarrewien
Dort finden Sie alle zukünftigen Live-Übertragungen.

Übertragungsleitung
Martin Nowosad, selbst Profi auf diesem Gebiet,  begleitet uns seit Mitte März in der Übertragungsleitung der Livestream-Übertragung der Gottesdienste! Drei Kameras, Schnittpult und  u.a. modernste Netzwerktechnik wurden dabei eingesetzt. Seit den Ostertagen haben mehrere tausend Personen an unseren Gottesdiensten teilgenommen, oder aber später über You Tube abgerufen. Großartig!

 

Patrozinium und Stadtwallfahrt
Die  Stadtwallfahrt zum Patrozinium am 27. Juni wurde mit einem feierlichen  Festgottesdienst, Kerzenprozession und dem Segen durch die Klemens-  "Haupt-Reliquie" gefeiert; knapp 150 Pilger und Pilgerinnen haben daran teilgenommen.
P. Lorenz Voith in einer Stellungnahme gegenüber den Medien: „Gerade  in der Corona-Zeit, bei dem auch Mitglieder des Klosters in Hernals und  der Pfarre unmittelbar betroffen waren, braucht es
Zeiten und Orte, wo wir Gott danken und bitten. In den letzten  Wochen haben wir erfahren, dass sich in der Kirche eine neue Form von  Solidarität bildete, die vorher so nicht da war. Hier beginnt etwas  Neues zu wachsen, was noch nicht so genau zu beschreiben ist. Eine  spannende und herausfordernde Zeit für viele in der Kirche und ihrem  ‚Kerngeschäft‘ In dieser Stadtwallfahrt wollen wir besonders zwei  Personengruppen aus der aktuellen „Corona-Zeit“ herausheben. Die vielen  älteren und kranken Personen, die seit Monaten nicht mehr am kirchlichen  Leben teilnehmen konnten; auch Menschen in den Pflegeheimen, die  abgeschottet wurden und unter Kontaktverboten sehr litten. Ein Zweites:  Die Familien mit ihren Kindern, die in den letzten Wochen besonderen  Belastungen in den eigenen vier Wänden ausgesetzt waren. Auch diese  waren vielfach ‚Helden‘. Die Ordensgemeinschaft, wie auch die Kirche  insgesamt wird sich nach Corona einmal mehr ihrem sozialen Auftrag  stellen müssen.“
In diesem Jahr  wird das 200. Todesjahr des Stadtpatrons bedacht, des hl. Klemens Maria  Hofbauer. Die Marienkirche beherbergt die „Haupt“-Reliquie des Heiligen  und steht am Clemens Hofbauer-Platz. Die Stadtwallfahrt wurde auch im  Internet-Live-Stream übertragen und kann über YouTube weiterhin gesehen  werden: www.marienpfarre.at.



Fotos: Kratochvil

Dachrinnenschäden sind repariert
 
In der letzten Woche wurden die Dachrinnen auf unserer Kirche gereinigt und eingedichtet. Der viele Taubenmist (16 Säcke)
wurden aus den Dachrinnen entfernt. Gott sei Dank wurden noch vor  diesen Regentagen Löcher in den Rinnen entdeckt und repariert, sonst  wären die Schäden (teilweise in der Kirche sichtbar) noch größer. Dazu  sind noch Taubenspitzen aufgeklebt worden, um weiteren Taubenschmutz zu  verhindern. Leider sind wieder Kosten (über 5000,- €) entstanden, die  wir aufbringen müssen. Für jede Spende danken wir ganz herzlichst.  Vergelt‘s Gott!
 






Heute Priester / Ordenschrist werden?

In Österreich und Deutschland nehmen die Zahlen an  „Berufungen“ weiter ab; obwohl im „Gemeinsamen Priesterseminar“ in Wien  für September 2020 gleich zehn Eintritte zu verzeichnen sind (6 für  Wien; 2 für Eisenstadt und 2 für St. Pölten). Das ist aber nicht in  jedem Jahr so.
Was macht einen Weg als Priester oder Ordensfrau/Ordensmann heute aus? Drei kurze Wegschilder:
Erstens: Die Beziehung. Vor allem die Beziehung zu Jesus Christus. Nicht die Kirche als Gemeinschaft ist für viele Kandidaten heute das entscheidende, sondern zu Jesus
Christus.
Zweitens:  Mut zur Identität. Neben der  Bedeutung der Beziehung zu Jesus ist es auch die Frage nach der  Identität als Mensch dieser Zeit und der „katholischen“ Weite und
Tiefe. Dann dürfen auch spezielle charismatische, marianische oder  auch eucharistische Frömmigkeitsformen Platz haben. Zur Identität passt  dann auch die klare Loyalität: Ich bin katholisch. Und das ist gut so.
Drittens: Es braucht eine missionarische Ausrichtung. Bewusst für den Glauben einzustehen, sich als
Verkünder des Glaubens zu erleben, die Sakramente hoch zu halten;  natürlich auch mit wachem Auge der Not, besonders der seelischen und  sozialen Herausforderungen zu begegnen. Ganz nach dem Vorbild von Jesus.  Diese drei Elemente sind in vielen Teilen der Welt wesentliche  Motivationen von jungen Menschen zum Weg in einem Orden oder als  Priester. Auch die Berufungen zum Ständigen Diakon, zu pastoralen  Mitarbeitern und missionarischen Laien, brauchen im Wesentlichen obige  Ausrichtungen, um in eine gelungene „Jüngerschaft“ zu finden.
P. Lorenz Voith
 

Neugestaltung unserer Sakristei und der Nebenräume

Unser Sakristei-Chef Diakon Br. Josef Doppler nutzte die letzten „Corona-Wochen“ für die Neu- und Umgestaltung sämtlicher Sakristei- und Nebenräumlichkeiten der Kirche. Jahrzehntelange „Ansammlungen“ wurden entsorgt und Schränke umgestellt und neue Aufbewahrungsorte geschaffen. Durch den Umbau des Hauses (Wichtelgasse 74) wurden die hinteren Sakristei-Räume neu gestaltet (und nach Jahrzehnten auch ausgemalt); darin finden auch unsere Minis ihre neue „Unterkunft“; die „Blumenfrauen“ haben weiterhin ihre Arbeitsmöglichkeiten. Ein großes Dankeschön an Br. Josef und seine Helfer/innen!


Gebetsanliegen des Papstes im Monat Mai

„Diakone sind keine zweitrangigen Priester. Sie sind Teil des Klerus und leben ihre Berufung in und mit der Familie. Sie widmen sich dem Dienst an den Armen, die das Antlitz des leidenden Christus in sich tragen. Sie sind die Hüter des Dienstes in der Kirche“, so Franziskus.

Diener und Helfer
Das Diakonen-Amt ist eines der ältesten der Kirche und steht zunächst für soziale Verantwortung. Der Begriff Diakon leitet sich vom griechischen Wort "diakonos" ab und bedeutet Diener oder Helfer.

Seit dem fünften Jahrhundert verlor das Diakonat als eigenständiges Amt an Bedeutung. In der katholischen Kirche wurde Diakonenweihe zu einer ersten Durchgangsstufe auf dem Weg zur Priesterweihe. Die dritte Stufe ist die  Bischofsweihe. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) belebte das Diakonat neu. Seit 1968 können auch verheiratete Männer zu sogenannten Ständigen Diakonen geweiht werden. Auch Frauen  waren in der frühen Kirche als Diakoninnen in speziellen Diensten der Gemeinde tätig, etwa in der Glaubensunterweisung, der Armenfürsorge und der Arbeit mit Frauen.

Der Papst ruft für den Monat Mai in besonderer Weise zum Gebet für alle Diakone auf – „Lasst uns beten, dass die Diakone in ihrer Treue zum Dienst am Wort und an den Armen ein Leben spendendes Zeichen für die ganze Kirche sein  mögen.“

Die Video Botschaft des Papstes können Sie unter diesem Link ansehen!
 

Indien: Unser Kaplan John wird in den nächsten Tagen einen kurzen Bericht über die Situation in Indien geben; auch in seiner Diözese Varansi gibt es zahlreiche Einschränkungen; die Diözese hat tausende Wochen-Pakete mit Lebensmitteln für die armen Familien zusammengestellt und verteilen lassen.
Siehe mehr unserer web-site: www.marienpfarre.at



Danke allen, die in diesen fast zwei Wochen geholfen haben: Kirchenaufsperrdienst (Christian Schümatschek); Live-Übertragung (Martin Nowosad, Johannes Kirchner, Wolfgang Capek, Karin und Meinrad Winge, P. Piotr am
letzten Sonntag, …) sowie der Besorgungsdienst für das Kloster und andere in der Gemeinde! Großartig! Danke, die die Ostergottesdienste vorbereiten und durchführen! Vergelt’s Gott!

Danke für ihre Unterstützung!
Neben den einschränkenden Maßnahmen zur „Corona-Krise“, fallen trotzdem viele große und kleine Kosten für den Erhalt unserer Marienkirche an. Leider fehlen uns jetzt die Kollekten. Danke für jeden kleinen Beitrag für unsere Kirche („Monatssammlung“) oder für eines unsere Projekte INDIEN ODER ALBANIEN.
Vergelt’s Gott!
Konto-Nummer: AT35 1100 0004 5250 7700 für Marienpfarre  (Bank Austria).


GEBET
Gott Vater, Schöpfer der Welt, du bist allmächtig und barmherzig. Aus Liebe zu uns hast du deinen Sohn zum Heil der Menschen an Leib und Seele in die Welt gesandt.
Schau auf deine Kinder, die in dieser schwierigen Zeit der Prüfung und Herausforderung in vielen Regionen Europas und der Welt sich an dich wenden, um Kraft, Erlösung und Trost zu suchen.
Befreie uns von Krankheit und Angst, heile unsere Kranken, tröste ihre Familien, gib den Verantwortlichen in den Regierungen Weisheit, den Ärzten, Krankenschwestern und Freiwilligen Energie und Kraft, den Verstorbenen das ewige Leben. Verlasse uns nicht im Moment der Prüfung, sondern erlöse uns von allem Bösen.
Darum bitten wir dich, der du mit dem Sohn und dem Heiligen Geist lebst und herrschst bis in
alle Ewigkeit. Amen.
Maria, Mutter der Kranken und Mutter der Hoffnung, bitte für uns!


Am  letzten Sonntag wurden beim 9:30-Uhr-Gottesdienst die  Erstkommunionkinder vorgestellt. Dieses Jahr bereiten sich 27 Mädchen  und Buben auf das Sakrament der Erstkommunion vor. Das Thema der  Erstkommunionvorbereitung ist: „Jesus, wo wohnst du?“ Bei der  Vorstellung haben die Kinder auch das Lied, „Wo wohnst du?“ gesungen.  Die Kinder werden von Katja Piskernik, Petra Havlik und unserem Diakon  Rudi begleitet. Wir bitten die Pfarrgemeinde, für unsere EK-Kinder und  ihre Eltern zu beten.



NEUE MINISTRANTINNEN
Beim 9:30-Uhr-Gottesdienst am Christ-königssonntag wurden 5 neue Ministrantinnen in die Schar der Ministranten aufgenommen. Antonella Lovric, Emma Nochta, Marie Piskernik, Marta Smoljan und Pia Steiger.
Auf dem Foto: Die neuen Ministrantinnen mit ihren Minis-Leitern: Nicola Kaltenböck, Bernhard Krauthaufer, Petra Havlik und Diakon Br. Josef Doppler und Pfarrer P. Lorenz Voith.

Foto: Kratochvil

Fest der Jubilare 2019
Bereits zum dritten Mal fand am Freitag, den 22. November 2019, das Fest der Jubilare statt. Nahezu 30 Seniorinne und Senioren der Marienpfarre, die in diesem Jahr einen runden oder halbrunden Geburtstag feierten, folgten unserer Einladung. Nach der Übergabe eines Geschenkes, einer kleinen Ikone, durch unseren Pfarrer P. Lorenz Voith, sang die Singrunde der Marienpfarre Volks-, Kärntner- und Wienerlieder, die viele Gäste zum Mitsingen anregten. Weiters gab Hans Hauer einige Hernalser Kurzgeschichten zum Besten. Für das leibliche Wohl sorgten Kaffee und Torten, später Würstel und Getränke. Ein kurzweiliger, unterhaltsamer Nachmittag im Klemens Hofbauer-Saal fand für viele Senioren erst am Abend sein Ende.
Helmut Sonntag

Foto: Kratochvil







 
Besuchsdienst - Krankenkommunion
 
Wenn Sie oder Verwandte/Bekannte einen Besuch mit der Krankenkommunion wünschen, so bitten wir um Mitteilung an die Pfarrkanzlei oder an Bruder Diakon Josef Doppler (Handy: 0660/149 25 83).
 
Diakon Josef Doppler wird zukünftig diesen Dienst in der Pfarre
 
wahrnehmen.
 

GESPRÄCHSINSEL - 1010 Wien, Freyung 6a
Ein Ort der Begegnung, des Dialoges, der Hilfe, der Orientierung. Das Angebot ist offen für alle - unabhängig von Alter, Nationalität, Herkunft, religiöser Einstellung …. Das Gespräch ist absolut vertraulich, anonym und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr Gesprächspartner sind erfahrene Seelsorger und Seelsorgerinnen.    www.gespraechsinsel.at  


Impulse für ein tieferes Leben
'
Viele Menschen sind der Meinung, dass Glaube und Religion heute nicht mehr aktuell sind, vielleicht ein Auslaufmodell. Aber das stimmt nicht, ganz im Gegenteil: Immer mehr Menschen haben heute Sehnsucht nach Spiritualität, nach Religion, nach tieferen Inhalten, die ihrem Leben neuen Sinn, Halt, Stütze, Kraft und Inhalt geben! Das ist freilich nicht gleichzusetzen mit Kirchenzugehörigkeit. Tatsache ist jedoch, dass die Sehnsucht nach Mystik und Spiritualität groß ist.
Wir wollen daher unter dieser Rubrik Angebote aus dem Internet vorstellen, die diesem Anliegen der Menschen entgegenkommen. Schau einmal rein in:
www.gebetshaus.org;  www.evangeliumtagfuertag.org;

Klick an! Eine andere Art, deinen Glauben zu leben?

Zurück zum Seiteninhalt