Aktuelles - MARIENPFARRE

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Aktuelles


Sonntag, 27. September 2020 - 26. Sonntag im Jahreskreis

Liebe Gemeinde, liebe Gäste!

Wir freuen uns, wenn wir am 27. September (bei der Stadtwallfahrt um 18:30 Uhr) zwei neue Ständige Diakone aus der Marienpfarre begrüßen dürfen. Dr. Johannes Kirchner und Dr. Peter Bartsch
haben sich vier Jahre lang auf diesen Dienst und
dieses Amt in der Kirche vorbereitet. Es soll auch ein Segen für unsere Pfarre und unsere Kirche allgemein werden! Wir brauchen auch heute Priester, Ordensberufe und Diakone, die sich in den Auftrag und die Mission der Kirche stellen lassen! Daneben brauchen wir die vielfältigen Dienste und Aufgaben von Frauen und
Männern, die diese Gemeinde mit Leben erfüllen. Das gute Miteinander ist dabei sehr wichtig!
Am 29. September feiert die Kirche drei Erzengel, die in ganz unterschiedlicher Weise von der Liebe und der Gegenwart Gottes im Leben der Menschen künden. Gabriel: Der Bote. Raphael: Der Begleiter. Michael: Der Kämpfer. Mögen uns auch heute diese Boten Gottes begleiten – auch in den Zeiten der Beschränkungen rund um die „Corona“-Pandemie und in den Herausforderungen als Pfarre und Ortskirche!

Danke für Ihr Gebet! Einen herzlichen Segensgruß!
Ihr Pater Lorenz Voith



Neue "Corona-Maßnahmen" ab dem 21. September:
 
Nach Mitteilung der Österr. Bischofskonferenz bleiben die bisherigen Schutzmaßnahmen für die Gottesdienste aufrecht. Eine Verschärfung: Das Tragen des "Mund-Nasen-Schutzes" auch während des Gottesdienstes; außer beim Empfang der Hl. Kommunion oder bei anderen Diensten im Altarraum. Die Abstandsregelung (1 Meter) bleibt.  Näheres hier!



Samstag, 26. 9.  - Hl. Kosmas und hl. Damian, Märtyrer
L: Koh 11,9 - 12,8; Ev: Lk 9,43b-45
15:00 Uhr Diakonenweihe im Stephansdom:
Dr. Peter Bartsch und Dr. Johannes Kirchner
15:00 Uhr Familienrunde IV im Pfarrsaal der Pfarre Dornbach
18:30 Uhr Vorabendmesse († Maria Weninger)

Sonntag, 27. September - 26. Sonntag im Jahreskreis - Seliger Kaspar Stanggassinger
L 1: Ez 18,25-28; L 2: Phil 2,1-11 oder Kf: 2,1-5; Ev: Mt 21,28-32
8:00 Uhr Hl. Messe entfällt
9:30 Uhr Hl. Messe († Heinz Jakober) (LIVE-Stream)
18:30 Uhr Stadtwallfahrt mit neugeweihten Diakonen (LIVE-Stream)



Am 26. September 2020 sollen Dr. Johannes Kirchner und Dr. Peter Bartsch die Weihe zum Ständigen Diakon erhalten.
Wir wollen Herrn Kirchner und Herrn Bartsch in unsere Gebete besonders einschließen und mit ihnen Gott für ihre Berufung danken. Sollte jemanden ein Hindernis bekannt sein, das der Weihe der beiden Kandidaten entgegensteht, ist er im Gewissen verpflichtet, dies dem hiesigen Pfarrer oder dem Erzbischöflichen Ordinariat zu melden.
(Kanonisches Recht can 105,2 CIC.)


Diakonenweihe heuer im Zeichen des 50-Jahr-Jubiläums des Ständigen Diakonats
13 Männer werden am 26.9.2020 in Wien von Kardinal Christoph Schönborn zu ständigen Diakonen geweiht und beginnen ihren Dienst in der Verkündigung, Caritas und Seelsorge.

Montag, 28. 9. - Hl. Lioba, Hl. Wenzel, Hl. Lorenzo Ruiz und Gefährten
L: Ijob 1,6-22; Ev: Lk 9,46-50
        18:30 Uhr Hl. Messe († Großmutter Ludmilla)
Dienstag 29. 9. - Hl. Michael, Hl. Gabriel und Hl. Rafael, Erzengel
L: Dan 7,9-10.13-14 oder Offb 12,7-12a; Ev: Joh 1,47-51       
        Hl. Messe im Kloster
Mittwoch, 30. 9. - Hl. Hieronymus, Priester, Kirchenlehrer
L: Ijob 9,1-12.14-16; Ev: Lk 9,57-62
8:00 Uhr Hl. Messe († Fam. Erasmus)
Donnerstag, 1. 10. -  Hl. Theresia vom Kinde Jesus, Ordensfrau
L: Ijob 19,1.21-27; Ev: Lk 10,1-12
8:00 Uhr Hl. Messe († Fini Wurst; † Hans Hornbostl)
19:30 Uhr Liturgieausschuss (Pfarrkeller)
Freitag, 2. 10. - Heilige Schutzengel
L: Ijob 38,1.12-21; 40,3-5 oder Ex 23,20-23a; Ev: Mt 18,1-5.10
18:30 Uhr Hl. Messe
Samstag, 3. 10.
L: Ijob 42,1-3.5-6.12-17; Ev: Lk 10,17-24
9:00 und 11:00 Uhr Dekanatsfirmung in der Marienkirche
18:30 Uhr Vorabendmesse

Sonntag, 4. Oktober - 27. Sonntag im Jahreskreis - ERNTEDANK
L 1: Jes 5,1-7; L 2: Phil 4,6-9; Ev: Mt 21,33-44
8:00 Uhr Hl. Messe
9:30 Uhr Hl. Messe († Vater) (LIVE-Stream) (Sammlung: Peterspfennig)


Mesner Charles

 
Unser langjähriger Mesner Charles wurde am letzten Sonntag feierlich verabschiedet und bedankt. Er kam 2005 in die Marienpfarre und wurde als Mesner angestellt. In der Zwischenzeit ist er verheiratet und
Vater von drei Kindern. In diesem Jahr
absolvierte er mit Unterstützung der Pfarre und des Klosters eine Ausbildung zum
Pfleger (Heimhilfe), welche er im September erfolgreich abschloss. Er will weiterhin als Mesner in der Kirche Maria Treu arbeiten und daneben den neuen Beruf als Pfleger beginnen. Wir danken Hr. Charles für seinen Dienst in der Marienkirche und wünschen ihm und seiner Familie Gottes reichen Segen und alles Gute!
 
Unser Diakon Br. Josef Doppler hat mit Jahresbeginn die Verantwortung und Sorge für die Marienkirche übernommen.


Ewige Profess bei den Redemptoristen

Am Sonntag, 6. September, legte Frater Anton Wölfl seine ewige Profess ab.
Damit entschied er sich endgültig für die Kongregation der Redemptoristen der Provinz Wien-München. Anton Wölfl, Jahrgang 1991, wuchs zusammen mit einem Bruder auf einem Bauernhof in Obertaufkirchen (Mühldorf/Inn) auf. Nach der Schulzeit ließ er sich zum Industriekaufmann ausbilden. In dieser Zeit lernte er auch die Redemptoristen kennen. 2014 legte er in Waldram erfolgreich das Abitur ab. Es folgten zwei Studienjahre an der Universität Würzburg und das Noviziat in Attnang-Puchheim. Nach der ersten Profess ging Anton zurück nach Würzburg und setzte das Studium fort. Vor wenigen Wochen hat er es mit dem „Magister Theologiae“ abgeschlossen. Wie es weitergeht, weiß er noch nicht. Er sollte in Irland ein sog. „Internationalen Jahr“ absolvieren, doch die „Corona-Pandemie“ hat dies vorerst unmöglich gemacht. Nächste Ziele sind die Diakon- und Priesterweihe. Herzliche Gratulation!


5. September: Die diesjährige Klemenswallfahrt nach Tasswitz  
war eine echte „Internationale Wallfahrt".

Pilger und Pilgerinnen aus Österreich (darunter auch Mitglieder aus der Marienpfarre und drei Ministranten), Deutschland, Tschechien sowie aus Asien und Afrika waren Teilnehmer an dieser schon traditionellen Pilgerfahrt des St. Klemens Hofbauer-Komitees zum Geburtsort des hl. Klemens Maria Hofbauer. Ein Sonderbus führte vom Clemens Hofbauer Platz nach Tasswitz. Wallfahrtsleiter war der em. Bischof von Linz Maximilian
Aichern OSB. Siehe auch: www.redemptoristen.at



Am 3. September verstarb im 94. Lebensjahr Frau Edith Schneider.
Frau Schneider (von Beruf Lehrerin) war jahrzehntelang engagierte Mitarbeiterin der Marienpfarre auf vielen Ebenen, darunter auch im PGR, in der Liturgie, im Chor, bei Festen u.a.m. Sie gehörte dem ersten gewählten Pfarrgemeinderat der Marienpfarre an. Das Begräbnis von Frau Edith Schneider findet am 25. 9. um 14:00 Uhr, Friedhof Dornbach und das Requiem um 18:30 Uhr in der Marienkirche statt.
Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet. RIP.
P. Selwin ist diese Woche wieder nach Rom zurückgeflogen. Es bedankt sich ganz herzlich für die herzliche Aufnahme, wie im kloster so auch in der Pfarre. Wir wünschen ihm Gottes Segen und weitere gute und schöne Jahre in Rom. Wir freuen uns auf ein wiedershen mit ihm!


Interview mit BV P. Lorenz Voith CSsR
Vertraulich, anonym, kostenlos, ohne Anmeldung, offen für alle. Seit 2008 gibt es in der Wiener Innenstadt die „Gesprächsinsel“.
Neue Herausforderungen in der Zeit der „Corona-Krise“

Von Christoph Wellner (CW) Chefredakteur Radio Klassik und Magazin KLASSIK Radio Stephansdom

Mittendrin
Gedanken zur Corona-Pandemie
Von Risiko, von Krise und Bedrohung war nun lange Zeit die Rede, und Strategien, Stufenpläne, Ampeln sollten hilfreich wirken. Gefahr wurde zum großen Thema, wie wenn es bisher keine Lebensrisiken gegeben hätte, und Angst begann sich zu verbreiten. Schutzbedürftige erhielten plötzlich einen vorher unbekannten Stellenwert. Prioritäten, Analysen wurden medial im Krisenmodus präsentiert, und Bühnen für dramatisch Inszeniertes eingerichtet. Vorselektierte Wirklichkeiten waren doch alltäglich, weil es die Optik so erforderte – oder lief es bisher anders?

Eigenverantwortung ohne Umsicht wurde zu eigenmächtig. Im Rückblick bleibt die Frage, wie es künftig weitergehen soll. Im Job, in Partnerschaften oder auch in unserm körperlichen, seelischen Befinden laufen immer dynamische Prozesse. Sie können manchmal krisenhaft auch aus dem Ruder laufen. Die Pandemie erschütterte auf allen Ebenen gar viele Selbstverständnisse.

Die Menschen suchen sehnsuchtsvoll den Zauber ihres Lebens, sie halten Ausschau nach Gemeinschaft, um ihren flücht`gen Emotionen zu entkommen, und bleiben plötzlich hilflos und allein gelassen. Distanz braucht eine triftige Erklärung für alle Sinne, um glaubwürdig zu überdauern. Was andernfalls passiert, steht täglich in den Zeitungen. An welchem Ankerplatz liegst du zum Überleben – mit Rast und Nahrung?

Wie oft versucht die Gegenwart dich zu erreichen, und bleibt in deiner Unaufmerksamkeit dann ungelebt?
Unser Verhaltenskodex wird sich nicht auf die Distanz und Desinfektion beschränken lassen. Will die Gemeinschaft überleben können, braucht es Mitmenschlichkeit. Ohne Kopfhörer, ohne Zeitschaltuhr in deinem Freiraum:  wer bist du für dein Umfeld, deinen Nächsten? Schau!
Hast du vielleicht das Bessere zu sagen?
Wem reichst du helfend deine Hände?
Heilung und Schutz mitten im Leben – es gibt den Weg.
Es liegt an uns, an dir, an mir, jetzt aufzubrechen.

Dr. Alfred Dietmaier


NEUE MASSNAHMEN FÜR DIE GOTTESDIENSTE
Mit diesem Wochenende wurden einige Bestimmungen der Österr. Bischofskonferenz im Rahmen der "Corona-Pandemie" erweitert. Grundsätzlich gelten alle Richtlinien vom 20. Juni.
 
Neu kommt dazu:
a. Beim Eintritt und Verlassen des Kirchenraumes ist wieder der Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Im Kirchenraum selbst kann der MNS abgenommen werden.
b. Die Hygienemaßnahmen werden in unserer Kirche weiter durchgeführt (Handdesinfektion beim Kircheneingang; Desinfektion der Bänke, Türschnallen,...)
c. Bei der Kommunionspendung entfällt der "Dialog": Der Leib Christi/Amen.
d. Der EIN-METER-ABSTAND muss weiterhin eingehalten werden. In unserer Kirche wurde in den letzten Monaten sehr verantwortungsvoll mit den Vorgaben umgegangen. Danke allen dafür!
Möge auch weiterhin geschützt bleiben!


ÜBERTRAGUNGEN: Bitte abonnieren Sie unseren YouTube Kanal www.youtube.com/marienpfarrewien
Dort finden Sie alle zukünftigen Live-Übertragungen.

Übertragungsleitung
Martin Nowosad, selbst Profi auf diesem Gebiet,  begleitet uns seit Mitte März in der Übertragungsleitung der Livestream-Übertragung der Gottesdienste! Drei Kameras, Schnittpult und  u.a. modernste Netzwerktechnik wurden dabei eingesetzt. Seit den Ostertagen haben mehrere tausend Personen an unseren Gottesdiensten teilgenommen, oder aber später über You Tube abgerufen. Großartig!

 

Patrozinium und Stadtwallfahrt
Die  Stadtwallfahrt zum Patrozinium am 27. Juni wurde mit einem feierlichen  Festgottesdienst, Kerzenprozession und dem Segen durch die Klemens-  "Haupt-Reliquie" gefeiert; knapp 150 Pilger und Pilgerinnen haben daran teilgenommen.
P. Lorenz Voith in einer Stellungnahme gegenüber den Medien: „Gerade  in der Corona-Zeit, bei dem auch Mitglieder des Klosters in Hernals und  der Pfarre unmittelbar betroffen waren, braucht es
Zeiten und Orte, wo wir Gott danken und bitten. In den letzten  Wochen haben wir erfahren, dass sich in der Kirche eine neue Form von  Solidarität bildete, die vorher so nicht da war. Hier beginnt etwas  Neues zu wachsen, was noch nicht so genau zu beschreiben ist. Eine  spannende und herausfordernde Zeit für viele in der Kirche und ihrem  ‚Kerngeschäft‘ In dieser Stadtwallfahrt wollen wir besonders zwei  Personengruppen aus der aktuellen „Corona-Zeit“ herausheben. Die vielen  älteren und kranken Personen, die seit Monaten nicht mehr am kirchlichen  Leben teilnehmen konnten; auch Menschen in den Pflegeheimen, die  abgeschottet wurden und unter Kontaktverboten sehr litten. Ein Zweites:  Die Familien mit ihren Kindern, die in den letzten Wochen besonderen  Belastungen in den eigenen vier Wänden ausgesetzt waren. Auch diese  waren vielfach ‚Helden‘. Die Ordensgemeinschaft, wie auch die Kirche  insgesamt wird sich nach Corona einmal mehr ihrem sozialen Auftrag  stellen müssen.“
In diesem Jahr  wird das 200. Todesjahr des Stadtpatrons bedacht, des hl. Klemens Maria  Hofbauer. Die Marienkirche beherbergt die „Haupt“-Reliquie des Heiligen  und steht am Clemens Hofbauer-Platz. Die Stadtwallfahrt wurde auch im  Internet-Live-Stream übertragen und kann über YouTube weiterhin gesehen  werden: www.marienpfarre.at.



Fotos: Kratochvil

Dachrinnenschäden sind repariert
 
In der letzten Woche wurden die Dachrinnen auf unserer Kirche gereinigt und eingedichtet. Der viele Taubenmist (16 Säcke)
wurden aus den Dachrinnen entfernt. Gott sei Dank wurden noch vor  diesen Regentagen Löcher in den Rinnen entdeckt und repariert, sonst  wären die Schäden (teilweise in der Kirche sichtbar) noch größer. Dazu  sind noch Taubenspitzen aufgeklebt worden, um weiteren Taubenschmutz zu  verhindern. Leider sind wieder Kosten (über 5000,- €) entstanden, die  wir aufbringen müssen. Für jede Spende danken wir ganz herzlichst.  Vergelt‘s Gott!
 






Heute Priester / Ordenschrist werden?

In Österreich und Deutschland nehmen die Zahlen an  „Berufungen“ weiter ab; obwohl im „Gemeinsamen Priesterseminar“ in Wien  für September 2020 gleich zehn Eintritte zu verzeichnen sind (6 für  Wien; 2 für Eisenstadt und 2 für St. Pölten). Das ist aber nicht in  jedem Jahr so.
Was macht einen Weg als Priester oder Ordensfrau/Ordensmann heute aus? Drei kurze Wegschilder:
Erstens: Die Beziehung. Vor allem die Beziehung zu Jesus Christus. Nicht die Kirche als Gemeinschaft ist für viele Kandidaten heute das entscheidende, sondern zu Jesus
Christus.
Zweitens:  Mut zur Identität. Neben der  Bedeutung der Beziehung zu Jesus ist es auch die Frage nach der  Identität als Mensch dieser Zeit und der „katholischen“ Weite und
Tiefe. Dann dürfen auch spezielle charismatische, marianische oder  auch eucharistische Frömmigkeitsformen Platz haben. Zur Identität passt  dann auch die klare Loyalität: Ich bin katholisch. Und das ist gut so.
Drittens: Es braucht eine missionarische Ausrichtung. Bewusst für den Glauben einzustehen, sich als
Verkünder des Glaubens zu erleben, die Sakramente hoch zu halten;  natürlich auch mit wachem Auge der Not, besonders der seelischen und  sozialen Herausforderungen zu begegnen. Ganz nach dem Vorbild von Jesus.  Diese drei Elemente sind in vielen Teilen der Welt wesentliche  Motivationen von jungen Menschen zum Weg in einem Orden oder als  Priester. Auch die Berufungen zum Ständigen Diakon, zu pastoralen  Mitarbeitern und missionarischen Laien, brauchen im Wesentlichen obige  Ausrichtungen, um in eine gelungene „Jüngerschaft“ zu finden.
P. Lorenz Voith
 

Neugestaltung unserer Sakristei und der Nebenräume

Unser Sakristei-Chef Diakon Br. Josef Doppler nutzte die letzten „Corona-Wochen“ für die Neu- und Umgestaltung sämtlicher Sakristei- und Nebenräumlichkeiten der Kirche. Jahrzehntelange „Ansammlungen“ wurden entsorgt und Schränke umgestellt und neue Aufbewahrungsorte geschaffen. Durch den Umbau des Hauses (Wichtelgasse 74) wurden die hinteren Sakristei-Räume neu gestaltet (und nach Jahrzehnten auch ausgemalt); darin finden auch unsere Minis ihre neue „Unterkunft“; die „Blumenfrauen“ haben weiterhin ihre Arbeitsmöglichkeiten. Ein großes Dankeschön an Br. Josef und seine Helfer/innen!


Gebetsanliegen des Papstes im Monat Mai

„Diakone sind keine zweitrangigen Priester. Sie sind Teil des Klerus und leben ihre Berufung in und mit der Familie. Sie widmen sich dem Dienst an den Armen, die das Antlitz des leidenden Christus in sich tragen. Sie sind die Hüter des Dienstes in der Kirche“, so Franziskus.

Diener und Helfer
Das Diakonen-Amt ist eines der ältesten der Kirche und steht zunächst für soziale Verantwortung. Der Begriff Diakon leitet sich vom griechischen Wort "diakonos" ab und bedeutet Diener oder Helfer.

Seit dem fünften Jahrhundert verlor das Diakonat als eigenständiges Amt an Bedeutung. In der katholischen Kirche wurde Diakonenweihe zu einer ersten Durchgangsstufe auf dem Weg zur Priesterweihe. Die dritte Stufe ist die  Bischofsweihe. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) belebte das Diakonat neu. Seit 1968 können auch verheiratete Männer zu sogenannten Ständigen Diakonen geweiht werden. Auch Frauen  waren in der frühen Kirche als Diakoninnen in speziellen Diensten der Gemeinde tätig, etwa in der Glaubensunterweisung, der Armenfürsorge und der Arbeit mit Frauen.

Der Papst ruft für den Monat Mai in besonderer Weise zum Gebet für alle Diakone auf – „Lasst uns beten, dass die Diakone in ihrer Treue zum Dienst am Wort und an den Armen ein Leben spendendes Zeichen für die ganze Kirche sein  mögen.“

Die Video Botschaft des Papstes können Sie unter diesem Link ansehen!
 

Indien: Unser Kaplan John wird in den nächsten Tagen einen kurzen Bericht über die Situation in Indien geben; auch in seiner Diözese Varansi gibt es zahlreiche Einschränkungen; die Diözese hat tausende Wochen-Pakete mit Lebensmitteln für die armen Familien zusammengestellt und verteilen lassen.
Siehe mehr unserer web-site: www.marienpfarre.at



Danke allen, die in diesen fast zwei Wochen geholfen haben: Kirchenaufsperrdienst (Christian Schümatschek); Live-Übertragung (Martin Nowosad, Johannes Kirchner, Wolfgang Capek, Karin und Meinrad Winge, P. Piotr am
letzten Sonntag, …) sowie der Besorgungsdienst für das Kloster und andere in der Gemeinde! Großartig! Danke, die die Ostergottesdienste vorbereiten und durchführen! Vergelt’s Gott!

Danke für ihre Unterstützung!
Neben den einschränkenden Maßnahmen zur „Corona-Krise“, fallen trotzdem viele große und kleine Kosten für den Erhalt unserer Marienkirche an. Leider fehlen uns jetzt die Kollekten. Danke für jeden kleinen Beitrag für unsere Kirche („Monatssammlung“) oder für eines unsere Projekte INDIEN ODER ALBANIEN.
Vergelt’s Gott!
Konto-Nummer: AT35 1100 0004 5250 7700 für Marienpfarre  (Bank Austria).


GEBET
Gott Vater, Schöpfer der Welt, du bist allmächtig und barmherzig. Aus Liebe zu uns hast du deinen Sohn zum Heil der Menschen an Leib und Seele in die Welt gesandt.
Schau auf deine Kinder, die in dieser schwierigen Zeit der Prüfung und Herausforderung in vielen Regionen Europas und der Welt sich an dich wenden, um Kraft, Erlösung und Trost zu suchen.
Befreie uns von Krankheit und Angst, heile unsere Kranken, tröste ihre Familien, gib den Verantwortlichen in den Regierungen Weisheit, den Ärzten, Krankenschwestern und Freiwilligen Energie und Kraft, den Verstorbenen das ewige Leben. Verlasse uns nicht im Moment der Prüfung, sondern erlöse uns von allem Bösen.
Darum bitten wir dich, der du mit dem Sohn und dem Heiligen Geist lebst und herrschst bis in
alle Ewigkeit. Amen.
Maria, Mutter der Kranken und Mutter der Hoffnung, bitte für uns!


Am  letzten Sonntag wurden beim 9:30-Uhr-Gottesdienst die  Erstkommunionkinder vorgestellt. Dieses Jahr bereiten sich 27 Mädchen  und Buben auf das Sakrament der Erstkommunion vor. Das Thema der  Erstkommunionvorbereitung ist: „Jesus, wo wohnst du?“ Bei der  Vorstellung haben die Kinder auch das Lied, „Wo wohnst du?“ gesungen.  Die Kinder werden von Katja Piskernik, Petra Havlik und unserem Diakon  Rudi begleitet. Wir bitten die Pfarrgemeinde, für unsere EK-Kinder und  ihre Eltern zu beten.



NEUE MINISTRANTINNEN
Beim 9:30-Uhr-Gottesdienst am Christ-königssonntag wurden 5 neue Ministrantinnen in die Schar der Ministranten aufgenommen. Antonella Lovric, Emma Nochta, Marie Piskernik, Marta Smoljan und Pia Steiger.
Auf dem Foto: Die neuen Ministrantinnen mit ihren Minis-Leitern: Nicola Kaltenböck, Bernhard Krauthaufer, Petra Havlik und Diakon Br. Josef Doppler und Pfarrer P. Lorenz Voith.

Foto: Kratochvil

Fest der Jubilare 2019
Bereits zum dritten Mal fand am Freitag, den 22. November 2019, das Fest der Jubilare statt. Nahezu 30 Seniorinne und Senioren der Marienpfarre, die in diesem Jahr einen runden oder halbrunden Geburtstag feierten, folgten unserer Einladung. Nach der Übergabe eines Geschenkes, einer kleinen Ikone, durch unseren Pfarrer P. Lorenz Voith, sang die Singrunde der Marienpfarre Volks-, Kärntner- und Wienerlieder, die viele Gäste zum Mitsingen anregten. Weiters gab Hans Hauer einige Hernalser Kurzgeschichten zum Besten. Für das leibliche Wohl sorgten Kaffee und Torten, später Würstel und Getränke. Ein kurzweiliger, unterhaltsamer Nachmittag im Klemens Hofbauer-Saal fand für viele Senioren erst am Abend sein Ende.
Helmut Sonntag

Foto: Kratochvil







 
Besuchsdienst - Krankenkommunion
 
Wenn Sie oder Verwandte/Bekannte einen Besuch mit der Krankenkommunion wünschen, so bitten wir um Mitteilung an die Pfarrkanzlei oder an Bruder Diakon Josef Doppler (Handy: 0660/149 25 83).
 
Diakon Josef Doppler wird zukünftig diesen Dienst in der Pfarre
 
wahrnehmen.
 

GESPRÄCHSINSEL - 1010 Wien, Freyung 6a
Ein Ort der Begegnung, des Dialoges, der Hilfe, der Orientierung. Das Angebot ist offen für alle - unabhängig von Alter, Nationalität, Herkunft, religiöser Einstellung …. Das Gespräch ist absolut vertraulich, anonym und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr Gesprächspartner sind erfahrene Seelsorger und Seelsorgerinnen.    www.gespraechsinsel.at  


Impulse für ein tieferes Leben
'
Viele Menschen sind der Meinung, dass Glaube und Religion heute nicht mehr aktuell sind, vielleicht ein Auslaufmodell. Aber das stimmt nicht, ganz im Gegenteil: Immer mehr Menschen haben heute Sehnsucht nach Spiritualität, nach Religion, nach tieferen Inhalten, die ihrem Leben neuen Sinn, Halt, Stütze, Kraft und Inhalt geben! Das ist freilich nicht gleichzusetzen mit Kirchenzugehörigkeit. Tatsache ist jedoch, dass die Sehnsucht nach Mystik und Spiritualität groß ist.
Wir wollen daher unter dieser Rubrik Angebote aus dem Internet vorstellen, die diesem Anliegen der Menschen entgegenkommen. Schau einmal rein in:
www.gebetshaus.org;  www.evangeliumtagfuertag.org;

Klick an! Eine andere Art, deinen Glauben zu leben?

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